Changelog

Was ist neu

Die wichtigsten Änderungen für dich, neueste Version zuerst. Seit 2.2.1 kommen Updates wieder automatisch; wer 2.0.0 bis 2.2.0 nutzt, installiert die aktuelle Version einmal von der Download-Seite.

  1. Version 3.1.0 Audio bearbeiten und Beatgrids gemeinsam prüfen

    Aktuell

    Neue Bearbeitungs- und Vorbereitungswerkzeuge, über den bestehenden signierten Update-Kanal.

    Audio und Vorbereitung

    • Audio-Editor mit Schnitten, Überblendungen, Pegel und Fades, Vorschau und neuen verknüpften Ausgaben. Das Original bleibt unverändert; Aufnahmen mit Session-Datei lassen sich in benannte Teile aufteilen.
    • Analysen speichern ein statisches automatisches Beatgrid. Manuelle und geschützte Grids bleiben erhalten; variable Analysegrids werden ausdrücklich übernommen.
    • MCP kann Beatgrids nach gesonderter Freigabe am Audio prüfen und klare Korrekturen als Sammelvorschlag vorlegen. Du wählst die Tracks aus, bestätigst einmal und kannst den Schritt rückgängig machen.

    Vorbereitet

    • Marktplatz-Code und öffentliche Katalogseiten mit Prüfberichten, Moderation und signierten Paketen. Der Installer bleibt ohne konfigurierten Vertrauensschlüssel gesperrt.
    • Grundlage für weitere Sprachen und NSIS-Installersprachen. In der App bleiben Deutsch und Englisch wählbar.

    Nicht abgenommen: echte Rekordbox-/CDJ-Übernahme, Audio-Hörtest und Controller-Hardware. Die allgemeinen Erstbeat-Genauigkeitsziele sind nicht erreicht; das aktive Tonartmodell bleibt unverändert. Zusätzliche App-Sprachen und bedienbares Rewind sind noch nicht verfügbar. Marktplatz-Betrieb braucht Server, Worker, Schlüssel und aktuelle Prüfdaten. Installer unsigniert.

  2. Version 3.0.2 Die animierte Textur ist zurück

    Kleines Update, kommt automatisch.

    Aussehen

    • Im Erscheinungsbild „Sonodex“ ist die animierte Textur hinter dem Fenster wieder sichtbar.
    • Die Statusleiste bleibt einzeilig, Kacheln auf „Start“ und der Titel der Bibliothek werden nicht mehr abgeschnitten.
    • Hinweise verdecken die Knöpfe von „Erste Schritte“ nicht mehr.

    Bekannte Grenzen: wie 3.0.1 – Installer unsigniert.

  3. Version 3.0.1 Anmeldung nach der Registrierung, zweiter Faktor für Admins, Electron 45

    Kommt von 3.0.0 aus automatisch per Update.

    Konto und Sicherheit

    • Nach der Registrierung meldet dich Sonodex direkt an.
    • Admin-Konten können einen zweiten Faktor mit einer Authenticator-App einrichten: Einstellungen → Konto.
    • Freigaben werden beim Hochladen mit einer Prüfsumme abgesichert.
    • Fenster erlauben nur noch die Berechtigungen, die Sonodex braucht: MIDI, Audio, Zwischenablage und Vollbild.
    • Aktualisiert auf Electron 45.

    Bekannte Grenzen: Zweiter Faktor und Upload-Prüfsumme sind gegen nachgebaute Dienste getestet, nicht gegen den echten Speicher. Dateien über 100 MB haben noch keine Prüfsumme je Teil. Der Installer bleibt unsigniert.

  4. Version 3.0.0 Crateflow heißt jetzt Sonodex

    Kommt von 2.2.1 aus automatisch per Update. Bibliothek, Einstellungen, Konto und Updates bleiben, wie sie sind; alte crateflow://-Links funktionieren weiter.

    Auflegen

    • Mehr DJ-Controller: Sonodex nutzt die Controller-Zuordnungen einer installierten Rekordbox. Geräte ohne eigenes Profil laufen mit einem allgemeinen Profil; Mixer und Plattenspieler sind als nicht unterstützt markiert.
    • „Controller prüfen“ kann den Testbericht anonym senden. Du siehst vorher genau, was gesendet wird.
    • GRID-Menü am Deck: Grid fein verschieben, Takt-Eins setzen, BPM halbieren oder verdoppeln.
    • Die Höhe der Library lässt sich ziehen und wird gemerkt.
    • Beim Aufnehmen werden die Controller-Eingaben mitgeschnitten. „Aufnahme bearbeiten“ macht daraus ein Video mit Pfeilen, Texten und Wellenformen (MP4, 9:16 oder 16:9).

    Vorbereiten und Bibliothek

    • Neue Arbeitsliste in Vorbereiten: offen, vorbereitet, exportiert, geprüft. Die Setplanung ist entfernt; alte Entwürfe werden zu Playlists.
    • Tracks im Eingang erscheinen erst nach der Annahme in der Bibliothek.
    • Konto-Backup (Pro): Bibliothek Ende-zu-Ende verschlüsselt im Konto sichern und auf einem neuen Gerät wiederherstellen.
    • Audio-Spiegel: jede Musikdatei einmal auf eine externe Festplatte, ein NAS oder einen Sync-Ordner kopieren.

    Bedienung und Sicherheit

    • Das Fenster erscheint sofort, die Dienste starten danach.
    • Einheitliche Namen in Menüs und Befehlspalette, überarbeitete Erweiterungen-Seite.
    • Der YouTube-Download ist entfernt. FFmpeg unter Windows ist jetzt eine LGPL-Version; die Quellen liegen beim GitHub-Release.
    • Sicherheitsprüfung von App, Server und Updates mit mehreren Härtungen.

    Bekannte Grenzen: Allgemeine Controller-Profile, Controller-Bericht, MIDI-Mitschnitt und Video-Overlay sind nicht mit echter Hardware abgenommen. Der Installer heißt vorerst weiter Crateflow-Setup und ist unsigniert.

  5. Version 2.2.3 Lesbarer Text vor der Textur

    Kleines Update, kommt automatisch: Im Erscheinungsbild „Crateflow“ liegt die animierte Textur jetzt weicher hinter dem Text.

    Aussehen

    • Die Dither-Textur ist hinter Text leicht weichgezeichnet, und hinter dem Inhalt jeder Seite liegt ein dunkler Schleier. So bleiben Einstellungen und andere Seiten ohne deckende Flächen gut lesbar, die Textur bleibt sichtbar.

    Bekannte Grenzen: wie 2.2.2 – Installer unsigniert, GPU-Last auf schwachen Rechnern nicht gemessen.

  6. Version 2.2.2 Die animierte Textur der Website in der App

    Kommt von 2.2.1 aus automatisch per Update; wer 2.0.0 bis 2.2.0 nutzt, installiert einmal von Hand von der Download-Seite. Das Erscheinungsbild „Crateflow“ bekommt die animierte Dither-Textur dieser Website.

    Aussehen

    • Im Erscheinungsbild „Crateflow“ liegt jetzt die animierte Dither-Textur dieser Website hinter dem Fenster: violette Punkte, dazu ein weiches Licht, das der Maus folgt. Die großen Flächen lassen sie leicht durchscheinen, Dialoge bleiben deckend.
    • Beim Auflegen und solange ein Deck spielt, steht die Textur still; bei reduzierter Bewegung zeigt sie ein Standbild, ohne WebGL 2 ein ruhiges Punktraster.
    • Quick Fixes beschreiben jetzt richtig, was Rückgängig tut: Crateflow legt keine Sicherungskopie an und schreibt die alten Tags neu.

    Bekannte Grenzen: Die Textur ist nur auf unserem Windows-Testrechner angesehen; die GPU-Last auf schwachen Rechnern ist nicht gemessen. Der Installer bleibt unsigniert.

  7. Version 2.2.1 Wieder automatische Updates, der Look der Website, Beatgrid wie in Rekordbox

    Einmal von Hand installieren, wenn bei dir 2.0.0 bis 2.2.0 läuft: Diese Versionen hatten keinen Update-Kanal. Ab 2.2.1 aktualisiert sich Crateflow wieder selbst, über einen signierten Update-Kanal. Dazu kommen ein Erscheinungsbild im Look dieser Website, ein Beatgrid wie in Rekordbox, ein eigenes Profil für den DDJ-FLX10 und viel Neues für Erweiterungen. Automatische Backups gibt es nicht mehr.

    Updates

    • Crateflow aktualisiert sich ab dieser Version wieder automatisch: Es sucht beim Start und alle sechs Stunden und installiert nur Updates mit gültiger Crateflow-Signatur.
    • Standard ist „Stable“; Vorabversionen bekommst du mit „Beta“ unter Einstellungen → Allgemein → Updates.
    • Installationen von 2.0.0 bis 2.2.0 hatten keinen Update-Kanal und brauchen 2.2.1 einmal von Hand; von 1.x aus sicherheitshalber ebenfalls.

    Aussehen und Auflegen

    • Neues Erscheinungsbild „Crateflow“ unter Einstellungen → Allgemein → Erscheinungsbild: Graphit und Violett, Inter und weichere Ecken wie auf dieser Website.
    • Das Beatgrid in der Waveform sieht aus wie in Rekordbox: Beat-Striche mit Markierungen oben und unten, rote Taktmarker, kräftigere Phrasen.
    • DDJ-FLX10 beim Auflegen: eigenes Profil mit vier Decks, Beat FX auf CH3/CH4 und direkte Effekt-Tasten, der Controller bleibt nach einem Audio-Neustart ansprechbar, ein geführter Test in „Controller prüfen“ und der Hinweis „4 Decks verwenden“. Nicht an echter Hardware geprüft.
    • Analysen nach Vorrang: Was du gerade lädst oder vorhörst, wird zuerst analysiert.

    Erweiterungen

    • Erweiterungen bekommen Karten und Detail-Tabs, Installation als .cfext-Datei, Verzeichnisse, Vertrauen und Lebenszyklus, Aktivität, Setup-Export, Tastenkürzel, Themes, Dateien und Drag & Drop, Abhängigkeiten und Hintergrunddienste.
    • Anbindungen an Stream Deck, Bitfocus Companion, den lokalen MCP-Server und die lokale API, dazu eine Brücke zu Auflegen und zu den Exporten.
    • Websites, die eine Erweiterung erreichen will, erlaubst du einzeln; auch eingefügte Links kann eine Erweiterung übernehmen.
    • Neu im SDK: Download-Warteschlange mit Stapeln, Benennungsvorlagen, eine bessere Version eines verlinkten Tracks holen, Feeds und Neuerscheinungen beobachten und Abgleich per Audio-Fingerabdruck. Den Fingerabdruck berechnet Crateflow selbst; an die Erweiterung gehen nur Fingerabdruck und Dauer.

    Keine automatischen Backups mehr

    • Keine täglichen Backups, keine Frage beim Schließen und keine Erinnerung mehr. „Backup jetzt erstellen“, das portable Backup und das verschlüsselte WebDAV-Backup bleiben.
    • Datenbank-Umstellungen laufen Schritt für Schritt in Transaktionen; schlägt ein Schritt fehl, bleibt der letzte vollständige Stand. Eine Kopie der Datenbank davor gibt es nicht mehr.
    • Tags, Cover, Verschieben und Umwandeln schreiben zuerst eine temporäre Datei, prüfen sie und ersetzen dann in einem Schritt – ohne Kopie der Audiodatei. Rückgängig verschiebt eine verschobene oder umbenannte Datei nicht mehr zurück.
    • Beim Sync in dein DJ-Programm gibt es Rückfall-Kopien nur während des Schreibens. Sichere die Bibliothek vorher selbst, etwa in Rekordbox.
    • Vorhandene Backups älterer Versionen löscht die App nicht.

    Sonstiges

    • Memory-Cues kommen in allen Exporten als Memory-Cues an; der Grid-Vergleich beim Import zeigt Abweichungen.
    • Electron 44.10.

    Bekannte Grenzen: Auflegen bleibt experimentell. DDJ-FLX10, Stream Deck und Companion sind nicht an echter Hardware geprüft. Mehrere neue Dialoge (Download-Warteschlange, Benennungsfelder, Fingerabdruck, Feeds, Website-Freigaben) sind bisher nur automatisch getestet, ebenso ein echtes Update von Version zu Version über den neuen Kanal. Der Installer ist weiterhin unsigniert, Windows SmartScreen kann nachfragen. macOS bekommt keine automatischen Updates.

  8. Version 2.2.0 Aktivität, Grids prüfen und eine eigene Seite für Erweiterungen

    Von Hand installiert: 2.2.0 erschien wie 2.1.0 ohne Update-Kanal. Analysen, Audioprüfungen und Vorschläge stehen jetzt auf einer Seite, unsichere Beatgrids findest du gesammelt, und Erweiterungen haben ihren eigenen Platz.

    Aktivität

    • Neue Seite „Aktivität“: Analysen, Audioprüfungen und Vorschläge an einem Ort – was dich braucht, was läuft und was erledigt ist. Ein Klick auf die Anzeige in der Kopfzeile öffnet die Übersicht.
    • Während du auflegst, pausieren Hintergrund-Analysen. Wie viele Analysen gleichzeitig laufen, stellst du unter Einstellungen → Allgemein ein.
    • Fehlgeschlagene Audioprüfungen nennen den Track und den Grund und lassen sich mit „Erneut prüfen“ wiederholen.

    Beatgrid und Cues

    • Beatgrids sitzen genauer: Breakbeats und Half-Time-Tracks werden nicht mehr zu früh gesetzt, gerade Tempi werden als ganze BPM gespeichert.
    • Unter Vorbereiten → „Grids prüfen“ stehen unsichere Grids mit Begründung; ganze BPM und den Taktanfang setzt du dort mit einem Klick.
    • Vorgeschlagene Cues einzeln annehmen, ablehnen oder um eine Phrase verschieben – auch mit den Tasten A, R und ←/→.

    Erweiterungen

    • Erweiterungen haben eine eigene Seite in der Leiste, im Menü „Gehe zu“ und mit Strg/⌘+Umschalt+X; ältere Plugins stehen getrennt unter „Legacy-Plugins“.
    • Neu im SDK: größere und binäre Antworten, eigene Anfragegrenzen innerhalb fester Obergrenzen und Anmeldungen mit Sitzungs-Cookies, die Crateflow hält. Die Detailseite einer Erweiterung zeigt ihre Netzwerk-Grenzen und den aktuellen Stand.

    Sonstiges

    • Update-Kanäle „Stable“ und „Beta“ unter Einstellungen → Allgemein → Updates; ohne Update-Kanal blieb der Schalter in 2.2.0 noch ohne Wirkung.
    • „Über Crateflow“ zeigt Version, Kanal und Build und kopiert sie für Fehlerberichte.
    • Integrationen zeigen die Logos der Dienste und ob ein Konto verbunden ist.
    • Exporte nach Rekordbox (XML), Traktor und VirtualDJ schreiben Memory-Cues wieder als Memory-Cues statt als Hot Cues.

    Bekannte Grenzen: kein automatisches Update, Installer unsigniert. Nicht abgenommen: Audio- und Controller-Hardware, macOS, echte System-Benachrichtigungen, Screenreader und echte MCP-Clients.

  9. Version 2.1.0 Mehr Rust-Kern beim Lesen, eigene Streaming-Apps, Auflegen robuster

    Von Hand installiert: 2.1.0 erschien wie 2.0.0 ohne Update-Kanal. Der Rust-Kern liest jetzt auch USB-Sticks und die Datenbanken anderer DJ-Programme, Anmeldungen über eigene Streaming-Apps bleiben erhalten, und Auflegen wird robuster.

    Bibliothek

    • Pioneer-USB-Sticks liest jetzt der Rust-Kern – auf einem Stick mit 2 000 Tracks etwa dreimal so schnell.
    • iTunes-XML, Filesharing-Pakete und die Datenbanken von Rekordbox, OneLibrary, Engine DJ, Serato 4, djay und Mixed In Key liest ebenfalls der Rust-Kern, mit denselben Ergebnissen wie bisher.
    • Anmeldungen über deine eigene SoundCloud-, TIDAL- oder Beatport-App bleiben verschlüsselt über einen Neustart erhalten.

    Auflegen (experimentell)

    • Metronom im Auflegen-Tab: an/aus, Lautstärke und wahlweise nur im Kopfhörer.
    • Controller-Tasten (Play, Cue, Hot Cues) werden mit der Uhr des Audio-Hosts geplant und sitzen genauer.
    • Eine laufende Aufnahme übersteht „Audio neu starten“, Sampler-Tracks bleiben nach dem Neuladen des Fensters belegt, Effekte überstehen einen Wechsel der Abtastrate. Geprüft ohne echte Audio-Hardware.

    Erweiterungen

    • Erweiterungen dürfen – nur mit deiner Freigabe – Crateflows eigene Anmeldungen bei Beatport, SoundCloud, TIDAL, Last.fm, AcoustID und SonoVault mitnutzen. Zugangsdaten sehen sie nie; unter Integrationen siehst und widerrufst du, wer welches Konto nutzt.
    • Neu im SDK: Anmeldung mit Benutzername und Passwort für Anbieter, benannte Zugangsdaten, übliche Web-Funktionen in der Sandbox, Benachrichtigungen, Links zum Einfügen und Source Maps im Entwicklermodus.
    • Checkboxen und Optionsfelder in den Einstellungen stehen wieder sauber neben ihrem Text.

    Bekannte Grenzen: kein automatisches Update, Installer unsigniert. Nicht abgenommen: Audio- und Controller-Hardware, macOS, echte MCP-Clients und echte Anmeldungen bei SoundCloud, TIDAL und Beatport über Erweiterungen.

  10. Version 2.0.0 Rust als Grundlage, eigene Audio-Engine fürs Auflegen, Erweiterungen

    Einmal von Hand installieren: 2.0 erscheint ohne automatischen Update-Kanal, auch 1.x aktualisiert sich nicht von selbst – den Installer gibt es auf der Download-Seite. Bibliothek, Analyse, Verarbeitung, Vorhör-Player und Auflegen laufen jetzt auf einem neuen Rust-Backend. Große Bibliotheken werden deutlich schneller, Auflegen bekommt eine eigene Audio-Engine, und Erweiterungen können eigene Ansichten, Werkzeuge und Effekte mitbringen.

    Rust als Grundlage

    • Rust ist jetzt das Standard-Backend für Bibliothek, Analyse, Verarbeitung (Dubletten, Import von Bibliotheken und Playlists, Eingangsprüfung), Vorhör-Player und Auflegen.
    • Beim ersten Start wechselt eine bestehende Bibliothek einmalig über eine geprüfte Kopie. Das Original bleibt erhalten, und in den Einstellungen gibt es den Weg zurück.
    • Die Datenbank wird auf Version 30 aktualisiert; vorher legt Crateflow wie immer eine Sicherung an.

    Große Bibliotheken

    • Deutlich schneller bei großen Bibliotheken: Bearbeitungen schicken nur noch die geänderten Tracks an das Fenster.
    • Importe bleiben auch mit sehr vielen Tracks gleichmäßig schnell, und Einstellungen speichern wird mit wachsender Bibliothek nicht mehr langsamer.

    Auflegen (experimentell)

    • Eigene, native Audio-Engine mit vier Decks, Effekten und Aufnahme. Fällt das Audiogerät weg, fängt sich die Wiedergabe wieder.
    • Unter Windows meldet WASAPI auf unserem Testrechner etwa 44–46 ms Ausgangslatenz. Das ist der vom Audiosystem gemeldete Wert, nicht akustisch gemessen.
    • Auflegen bleibt experimentell: Hörtests am Gerät, ein zweistündiger Dauertest und weitere Controller stehen noch aus.

    Erweiterungen

    • Vollständiges Extension SDK v2: eigene Ansichten und Arbeitsbereiche (auch als eigenes Fenster oder angedockt), Datenquellen, Werkzeuge zur Vorbereitung, Hardware über MIDI und OSC sowie Audio-Verarbeitung.
    • Signierte Verzeichnisse für Erweiterungen mit Updates und Rücksprung auf die vorige Version, dazu ein Entwicklermodus für eigene Erweiterungen.
    • Echtzeit-Effekte aus Erweiterungen und VST3-Effekte, denen du ausdrücklich vertraust (an die Prüfsumme der Datei gebunden), laufen jeweils in einem eigenen Prozess – auf einem Deck oder dem Master, mit Latenzausgleich. Ein eigener Prozess ist keine vollständige Sandbox.

    Bekannte Grenzen: Auflegen bleibt experimentell; die Abnahme mit echter Audio- und Controller-Hardware steht aus. ASIO gibt es nur als optionalen Build, er wird nicht ausgeliefert. Die Abnahme der MCP-Anbindung mit echten ChatGPT- und Claude-Clients ist offen. macOS, signierte Installationspakete und automatische Updates fehlen weiterhin.

  11. Version 1.5.0 Importieren, Syncen und Prüfen in klaren Schritten

    Kommt automatisch per Update. Import, Eingang, Export, Sync, Track-Editor, Smartlists und Einstellungen sind neu aufgebaut – jeweils mit Vorschau, bevor sich etwas ändert. Vorschläge von ChatGPT lassen sich jetzt auch bei Hunderten Tracks in Ruhe prüfen.

    Import & Eingang

    • Neue Import-Seite: Dateien, Ordner oder eine DJ-Bibliothek hineinziehen, Quelle suchen, und vor dem Import sehen, was neu, schon vorhanden oder eine mögliche Dublette ist.
    • Erneuter Import ersetzt keine Playlists mehr still – du wählst Zusammenführen, Umbenennen, Überspringen oder Kopie.
    • Der Eingang erkennt neue Dateien sofort, wartet auf fertige Kopien, ignoriert Download-Reste und hat „Jetzt scannen“; der Audio-Check zeigt Ergebnisse und Fehler direkt an.

    Export & Sync

    • Ein Export-Dialog für M3U8, CSV, HTML, PDF und Audiodateien – mit Optionen je Format, Vorschau und Wahl bei vorhandenen Dateien.
    • Sync als geführter Ablauf: Ziel, Inhalt, Übertragung, Vorschau, Sync, Ergebnis. Die Vorschau ist immer dabei, auch beim direkten Sync in Rekordbox oder Serato.
    • Sync-Profile und eine Sync-Historie mit „Backup wiederherstellen“.

    Bibliothek & Vorbereitung

    • Track-Editor mit Tabs, Tag-Chips, Tonartauswahl und Bearbeitung mehrerer Tracks; gespeichert wird erst mit „Speichern“.
    • Smartlists mit UND/ODER-Gruppen und Live-Vorschau; Kontextmenüs übersichtlich gruppiert.
    • Track Matcher fügt auch zu bestehenden Playlists hinzu; Charts & Discovery merkt sich Funde.
    • Analyse & Cues mit einem Entwurf für Cues, Loops und Beatgrid, der erst mit Strg S gespeichert wird.

    Einstellungen & ChatGPT

    • Einstellungen neu geordnet, mit Suche über alle Optionen; Strg + , öffnet sie.
    • Mehrere Vorschläge von ChatGPT gleichzeitig, ohne dass einer den anderen ungültig macht; echte Konflikte siehst du je Feld. Große Vorschläge bekommen eine eigene Prüfansicht mit Filtern.
    • Neue, standardmäßig ausgeschaltete Rechte: Originaldateien bearbeiten (mit Sicherungskopie) und Dateien von Dubletten in den Papierkorb verschieben – jeweils mit zusätzlichem Häkchen.

    Behoben

    • Tags oder Cover speichern, während der Track spielt, klappt jetzt auch unter Windows.
    • Der Audio-Check bricht nicht mehr wegen leerer Felder ab; das Taskleisten-Symbol stimmt.

    Bekannte Grenzen: Auflegen bleibt experimentell (Latenz etwa 50–60 ms). Vorschläge für Audio-Bearbeitungen und Bibliothekspflege lassen sich nach einem Neustart von Crateflow nicht mehr übernehmen.

  12. Version 1.4.0 Auflegen im Performance-Look, alles schneller gefunden

    Kommt automatisch per Update. Auflegen bekommt einen dunklen Performance-Look, die Bibliothek eine Funktionssuche und Schnellfilter, und jede Änderung lässt sich genauer prüfen, zurücknehmen und wiederholen.

    Auflegen (experimentell)

    • Neuer dunkler Look, auch im hellen Theme: Deck 1 und 3 blau, Deck 2 und 4 orange, oben die großen Wellenformen aller Decks mit Live-Loop.
    • Gespiegelte Decks mit Jog-Anzeige, großer BPM- und Restzeit-Anzeige, Tonart in Camelot-Farbe, acht Pads in einer Reihe, Loop- und Beat-Jump-Reihe, CUE und PLAY außen.
    • Effektleiste immer sichtbar, Sampler einblendbar, Übersicht mit Hot-Cue-Fahnen und Takten; Meldungen sammeln sich in der Kopfleiste statt über den Decks.

    Bibliothek & Player

    • Funktionssuche mit Strg K: findet Funktionen, Tracks, Artists und Playlists auch mit Tippfehlern, mit angehefteten und zuletzt benutzten Einträgen. > sucht nur Befehle, @ Artists, # Playlists.
    • Neue Startseite mit Bibliothek in Zahlen, nächsten Schritten und angehefteten Funktionen.
    • Schnellfilter für BPM, Tonart (auch harmonisch passende), Genre, kürzlich importiert, Analyse und Playlists; aktive Filter stehen über der Liste und lassen sich als Vorlage speichern.
    • Cover im Bearbeiten-Fenster werden erst mit „Änderungen speichern“ geschrieben, „Abbrechen“ verwirft sie; Cover per Drag & Drop, Speichern mit Strg S.
    • Player ausblendbar, als Kompakt, Standard oder Groß, Höhe per Ziehen.
    • Beatgrid-Editor mit BPM-Eingabe, Markern zum Ziehen und Einrasten, Downbeat, ganzes Grid verschieben, Metronom (Taste M) und echter Sperre. Neue Wellenform-Stile „Farbenblind-freundlich“ und „Energie“.

    Prüfen, Rückgängig und Wiederholen

    • Wiederholen mit Strg Y; das Bearbeiten-Menü sagt, was zurückgenommen oder wiederholt wird.
    • Verlauf als Zeitleiste mit Quelle, Vorher und Nachher je Feld, Filtern und „Diesen Vorgang zurücknehmen“, auch für ältere Änderungen.
    • Vorschläge von ChatGPT öffnen sich nicht mehr von selbst, sondern warten unter Aufgaben → Vorschläge; du übernimmst auf Wunsch nur einzelne Felder oder Tracks.
    • Quick Fixes in Gruppen mit Suche und Vorschau; bevor Tags in Audiodateien geschrieben werden, fragt Crateflow nach und zeigt danach das Ergebnis.
    • Aufgaben & Benachrichtigungen mit Tabs, Gruppen, Details und „Erledigte leeren“.

    Werkzeuge, Prüfung & Freigabe

    • Bibliothekswerkzeuge als eigene Seite: Playlists in fester Reihenfolge zusammenführen, Prefix mit Live-Vorschau, Pfad-Zuordnungen mit Priorität (die erste passende gilt), Archiv bereinigen und App-Caches.
    • Archiv bereinigen auf zwei Wegen: nur aus der Bibliothek entfernen oder samt Dateien in den Papierkorb; Netzlaufwerke nie in den Papierkorb.
    • Bibliothek prüfen mit Übersicht, Zustand je Bereich, Fortschritt, Abbrechen und sortierbarer Ergebnisliste mit Sammelaktionen.
    • Filesharing in drei Tabs: Senden Schritt für Schritt, Empfangen und Meine Freigaben. Dein Konto verwaltest du nur noch unter Einstellungen → Account.

    Bekannte Grenzen: Auflegen bleibt experimentell – Latenz etwa 50–60 ms (gut für zu Hause, nicht clubtauglich), mit vier Decks muss man bei 1280 × 720 scrollen, und das Jogwheel auf dem Bildschirm ist nur Anzeige. Bestehende Pfad-Zuordnungen sortiert das Update so, dass sie wie bisher wirken.

  13. Version 1.3.0 Auflegen mit Controller, ChatGPT bereitet vor

    Kommt automatisch per Update. Auflegen ist neu und experimentell; ChatGPT hilft jetzt auch beim Vorbereiten von Tracks und beim Pflegen der Bibliothek – weiterhin nur mit deiner Bestätigung.

    Auflegen (experimentell)

    • Neuer Arbeitsbereich „Auflegen“: mit einem DJ-Controller direkt in Crateflow auflegen – zwei oder vier Decks, Mixer mit EQ, Filter und Crossfader-Kurven, Beat FX, Color FX, Pad FX und Release FX, Sampler und Mix-Aufnahme.
    • Key Sync, Blend-Fader, Auto Gain, Hot Cues A–P, Slip, REV und Censor.
    • Die Controller-Belegung kommt aus einer installierten Rekordbox. Getestet mit dem Pioneer DDJ-FLX4; andere Pioneer- und AlphaTheta-Controller laufen ungetestet.
    • „Controller prüfen“ testet Tasten, LEDs und Ton; beim ersten Öffnen erklären Hinweise Rekordbox, Ausgang und Kopfhörer-Cue.

    ChatGPT & KI-Assistenten

    • Tracks vorbereiten lassen: Analyse mit Lautheit (LUFS), Cue-Punkte vorschlagen und ändern, Beatgrid messen und korrigieren, Übergänge im Detail planen.
    • Erweiterte Suche mit kombinierten Filtern und Set-Analyse mit echter Setlänge und schwierigen Übergängen.
    • Offene Vorschläge ansehen und zurückziehen, den Verlauf abrufen und Übernommenes als Vorschlag rückgängig machen. Playlists löschen nur mit zusätzlichem Häkchen.
    • Verlässlichere Antworten mit festen Fehlercodes, Vorschau ohne Vorschlag und Schutz vor zwischenzeitlich geänderten Daten.
    • Player und Audio: Assistenten spielen Tracks und Übergänge vor (eigener Schalter, standardmäßig aus) und rendern bearbeitete Kopien – gekürzt, im Tempo angepasst, transponiert oder normalisiert – als neuen Track; das Original bleibt unverändert. Stem-Trennung gibt es noch nicht.

    Bibliothek & Dateien (mit ChatGPT)

    • Dubletten vergleichen und zusammenführen: Playlists zeigen danach auf die behaltene Kopie, die anderen werden archiviert, keine Datei wird gelöscht.
    • Fehlende Dateien finden und neu verknüpfen, Audiodateien umbenennen oder in den Bibliotheksordner verschieben.
    • Playlists und Metadaten in deinen gemerkten Export-Ordner exportieren; Playlists aus M3U, CSV oder Text über den Track Matcher anlegen.

    Bekannte Grenzen: Auflegen ist experimentell – Latenz etwa 50–60 ms (gut für zu Hause, nicht clubtauglich), mehrere Funktionen bisher nur automatisch getestet, macOS mit Controller ungetestet. Die neuen ChatGPT-Werkzeuge sind automatisch getestet, aber noch nicht real mit ChatGPT.

  14. Version 1.2.0 ChatGPT bearbeitet – du bestätigst

    Kommt automatisch per Update. Bestehende ChatGPT-Verbindungen einmal neu verbinden, um die neuen Berechtigungen zu erteilen.

    ChatGPT & KI-Assistenten

    • Assistenten schlagen Änderungen nur vor: Crateflow zeigt alte und neue Werte, gespeichert wird erst nach „Änderungen übernehmen“.
    • Metadaten und Cover bearbeiten, Playlists und Smart-Playlists anlegen und ändern, Tags vergeben, Sets bauen und als Playlist speichern.
    • Übergänge bewerten, Reihenfolge optimieren, die Bibliothek prüfen und Statistiken abfragen.

    Auflegen (experimentell)

    • Neuer Arbeitsbereich zum Auflegen mit DJ-Controller, standardmäßig aus: Einstellungen → Allgemein → „Auflegen aktivieren“.

    Dokumentation

    • Neue Docs mit Anleitungen zu allen Bereichen unter /docs.
  15. Version 1.1.0 Export, Cover und flüssigere Waveform

    Kommt automatisch per Update.

    Bibliothek

    • Exportieren in einem Dialog: Auswahl oder Playlists als M3U8, CSV, HTML, PDF, Dateikopie oder ALAC für Apple Music.
    • Cover im Bearbeiten-Fenster hinzufügen, ersetzen oder entfernen.
    • Quick Fixes schreiben die Änderungen auch in die Audiodateien; jeder Fix zeigt ein Vorher-Nachher-Beispiel.
    • „Hinzugefügt“ und „Geändert“ zeigen Datum und Uhrzeit.

    Vorbereiten

    • Flüssigere Waveform beim Abspielen.
    • Beatgrid bearbeiten mit eigener Werkzeugzeile, genauen BPM und sofort sichtbaren Änderungen.
    • Die Vorhör-Warteschlange ist wieder vollständig sichtbar.

    Eingang und Dateiregeln

    • Neuer Bereich „Eingang“ in den Einstellungen erklärt den Weg neuer Musik in die Bibliothek.
    • „Erneut versuchen“ bei Dateiregeln wirkt mit einem Klick; eine Datei mit Konflikt hält die anderen nicht mehr auf.

    ChatGPT

    • Die Verbindung mit ChatGPT repariert veraltete Verknüpfungen selbst und nennt eine falsch eingetragene Server-Adresse.
  16. Version 1.0.0 Crateflow 1.0

    Die erste Hauptversion: leichter Einstieg und klar gekennzeichnete Funktionen. Kommt automatisch per Update.

    Einstieg

    • Eine Einführungstour zeigt beim ersten Start die wichtigsten Bereiche.
    • Neue Profile starten auf der Startseite.

    Hilfe

    • Neues Hilfe-Menü mit „Was ist neu“ und „Über Crateflow“.
    • Experimentelle Funktionen sind in der App als solche gekennzeichnet.
  17. Version 0.3.2 Was ist neu – direkt in der App

    Kommt automatisch per Update.

    Updates

    • Nach einem Update zeigt Crateflow einmal, was neu ist.

    Bibliothek

    • Entf löscht markierte Playlists und Smartlists nur, wenn eine davon den Fokus hat.
    • Deine Anmeldung bleibt über einen Neustart erhalten.
  18. Version 0.3.1 Playlists, Quick Fixes und Backups

    Kommt automatisch per Update; wer 0.3.0 installiert hat, muss nichts tun.

    Bibliothek

    • Mehrere Playlists mit Strg (einzeln) oder Shift (Bereich) markieren und gemeinsam löschen, verschieben, zusammenführen oder teilen.
    • Playlist und Smartlist legst du im selben Dialog an.
    • Die Track Timeline steht jetzt unter Aufgaben („Änderungen am Track“).

    Vorbereiten und Live

    • Ein ausgewählter Track wird geladen, aber nicht abgespielt; die Leertaste startet und pausiert.
    • Mixable Tracks sind Teil der Live-Vorschläge: einschalten, dann aktiv, solange Rekordbox oder Serato läuft.

    Quick Fixes

    • Artist, Titel und Remixer werden zuverlässiger getrennt.
    • Neu: „Störende Zusätze entfernen“ räumt FREE DOWNLOAD, @Handles, Links und Ähnliches aus allen Tags.

    Einstellungen und Backups

    • Tastenkürzel auf einer interaktiven Tastatur ansehen und zuweisen.
    • Backups: täglich ein- oder ausschalten, beim Schließen fragen, alte nach 7 Tagen löschen und Erinnerung, wenn länger keines lief.
  19. Version 0.3.0 Die erste finale Version

    Windows-Installer direkt von dieser Website; danach aktualisiert sich Crateflow selbst.

    Eingang

    • Der Eingang zeigt nur neu hinzugefügte Audiodateien; importierte DJ-Bibliotheken landen direkt in der Bibliothek.
    • „Alle analysieren“ und „In Bibliothek“ ohne Dialog. Verlustfreie Dateien werden nach der Qualitätsprüfung als FLAC übernommen, auf Wunsch in deinen Bibliotheksordner.
    • Der überwachte Ordner übernimmt neue Dateien erst, wenn sie fertig kopiert sind.

    Bedienung

    • Ruhigeres, einheitliches Design, auch im hellen Theme.
    • Archivierte Tracks per Kontextmenü, Auswahlleiste oder Ziehen zurückholen.
    • Englische Oberfläche vollständig, einschließlich Meldungen, Menüs und Dateidialogen.

    Fehler und Berichte

    • Technische Fehler werden nicht mehr angezeigt, nur noch Hinweise, bei denen du handeln musst.
    • Anonyme, abschaltbare Fehlerberichte ohne Dateipfade, Titel oder Konto.

    Konto und ChatGPT

    • Die Verbindung mit ChatGPT funktioniert zuverlässig.
    • Nach der E-Mail-Bestätigung im Browser öffnet sich Crateflow und übernimmt den neuen Kontostatus.

    Analyse und Stabilität

    • Energy unterscheidet laute Master besser; nicht mehr alle landen bei 10.
    • Große Bibliotheken werden deutlich schneller analysiert.
    • „Letzte Änderung zurücknehmen“ trifft deine eigene Änderung, nicht eine Hintergrundanalyse.
    • Engine DJ wird vor dem Schreiben wie Rekordbox und Serato auf „läuft noch“ geprüft.

    Bekannte Grenzen: keine Hörabnahme der Analyse; Live-Vorschläge, CDJ-Netzwerk und Strukturvorschläge bleiben experimentell; Tests mit echter CDJ-, Serato- und Engine-Hardware stehen aus.

Ausführliche technische Hinweise: GitHub-Releases (öffnet neues Fenster)

Originale Sonodex-App · Demo-Bibliothek