Funktionen

Alles, was deine Vorbereitung braucht.

Acht Bereiche, ein ruhiger Ablauf. Jede Ansicht unten ist eine originale Aufnahme aus der App mit Demo-Tracks.

Bibliothek organisieren

Weniger suchen. Mehr Musik finden.

Deine ganze Sammlung in einer ruhigen Ansicht, egal ob sie aus Ordnern, Käufen oder einer anderen DJ-Software kommt.

  • Ordner, Käufe und ganze DJ-Bibliotheken übernehmen
  • Schnellfilter für BPM, Tonart, Genre und Playlists
  • Jede Funktion, jeden Track und jede Playlist mit Strg K finden
  • Unordentliche Titel mit Quick Fixes aufräumen, mit Vorschau
  • Auswahl oder Playlists in einem Schritt exportieren
Details
  • Audiodateien und Ordner per Drag-and-drop, Import oder über einen überwachten Ordner hinzufügen.
  • Optionaler Bibliotheksordner: übernommene Dateien werden nach Artist/Artist - Titel einsortiert.
  • Schnellfilter über der Trackliste: BPM von–bis, Tonart mit harmonisch passenden Tonarten, Genres, kürzlich importiert, analysiert oder nicht und Playlists. Aktive Filter stehen als Schaltflächen über der Liste, einzeln entfernbar; häufige Kombinationen speicherst du als Vorlage.
  • Funktionssuche mit Strg K: findet Funktionen, Einstellungen, Tracks, Artists und Playlists, auch mit Tippfehlern. Mit > suchst du nur Befehle, mit @ Artists, mit # Playlists. Oft genutzte Einträge heftest du an; die zuletzt benutzten stehen oben.
  • Die Startseite zeigt deine Bibliothek in Zahlen, die nächsten sinnvollen Schritte (zum Beispiel neue Tracks im Eingang) und deine angehefteten Funktionen.
  • Spalten selbst anordnen, auch per Tastatur, und mit „Spalten zurücksetzen“ zurückholen; die ganze Bibliothek oder die aktuelle Playlist durchsuchen. „Fokussierte Bibliothek“ zeigt nur Playlists und Tracks.
  • Playlist und Smartlist legst du im selben Dialog an. Mehrere Playlists markierst du mit Strg oder Shift und löschst, verschiebst, führst sie zusammen oder teilst sie gemeinsam. Aufgeklappte Ordner bleiben aufgeklappt.
  • Artists, Titel, Genres, Kategorien, Bewertungen und Notizen bearbeiten.
  • 16 Quick Fixes in vier Gruppen mit Suche: Artist, Titel und Remixer sauber trennen und Zusätze wie „FREE DOWNLOAD“, „@handle“ oder Links aus allen Tags entfernen. Du siehst jede Änderung vorher Feld für Feld und wählst einzeln ab. Bevor Sonodex in die Audiodateien schreibt, fragt es nach; es schreibt zuerst eine temporäre Datei, prüft sie und ersetzt die Datei dann in einem Schritt. Eine Sicherungskopie legt es nicht an.
  • Cover im Bearbeiten-Fenster wählen, per Drag & Drop ablegen, ersetzen oder entfernen, auch für mehrere Tracks. Geschrieben wird erst mit „Änderungen speichern“ (Strg S); „Abbrechen“ verwirft das neue Cover.
  • Exportieren in einem Dialog: M3U8, CSV, HTML, PDF, Dateien kopieren oder als ALAC (.m4a) für Apple Music, mit Tags und Cover. Originale bleiben unverändert.
  • Seit 2.0 deutlich schneller bei großen Bibliotheken: Bearbeitungen schicken nur die geänderten Tracks an das Fenster, Importe bleiben auch mit sehr vielen Tracks gleichmäßig, und Einstellungen speichern wird mit der Größe der Bibliothek nicht langsamer.
Neue Musik prüfen

Erst prüfen. Dann übernehmen.

Neue Dateien landen zuerst im Eingang. Dort siehst du, was neu ist, und übernimmst es mit einem Klick.

  • Nur neue Dateien, nichts geht unter
  • Jede Datei wird auf Fehler und Übersteuerung geprüft
  • Verlustfreie Dateien werden platzsparend als FLAC übernommen
  • „Alle analysieren“ und „In Bibliothek“ mit einem Klick
Details
  • Der Eingang zeigt nur neu hinzugefügte Audiodateien aus Import, Drag-and-drop, dem überwachten Ordner und Downloads. Importierte DJ-Bibliotheken landen direkt in der Bibliothek.
  • Jede Datei wird vollständig dekodiert und auf True Peak, DC-Versatz, Clipping, Stille und Decoderfehler geprüft.
  • Verlustfreie Dateien, die die Prüfung bestehen, werden als FLAC übernommen; MP3 und AAC bleiben unverändert.
  • Der überwachte Ordner übernimmt Dateien erst, wenn sie fertig kopiert sind.
  • Keine Hörabnahme der Klangqualität: Die Prüfung erkennt technische Fehler, keine schlechten Masterings.
Tracks vorbereiten

Bereit, bevor der erste Beat läuft.

Sonodex analysiert deine Tracks auf deinem Rechner. Du setzt Cues, prüfst das Beatgrid und gehst vorbereitet in den Gig.

  • BPM, Tonart und Energy automatisch bestimmen
  • 16 Hotcues, Memory-Cues und Loops setzen
  • Beatgrid-Editor mit Metronom, Markern und Sperre
  • Player kompakt, standard oder groß – oder ausgeblendet
  • Cue-Vorschläge, die von deinen eigenen Beispielen lernen
Details
  • Analyse von BPM, Tonart, Energy, Waveform und Audio-Fingerprint, mit Angabe, wie sicher das Ergebnis ist.
  • Energy nutzt seit Analyseversion 5 Lautheit und Anschlagsdichte (Übergangsformel, noch nicht an gelabelten Daten gemessen).
  • Zoom- und Übersichts-Waveform in RGB, 3 Bändern, „Farbenblind-freundlich“ oder „Energie (vereinfacht)“, mit Legende. Ein ausgewählter Track wird geladen, aber nicht abgespielt; die Leertaste startet und pausiert.
  • Player-Layouts Kompakt, Standard und Groß im Menü Ansicht oder direkt am Player; die Höhe ziehst du dir zurecht, ausgeblendet bekommt die Bibliothek den Platz.
  • Beatgrid-Editor in Gruppen: BPM direkt eintippen oder in feinen und groben Schritten, Versatz, Marker auf der Wellenform ziehen und einrasten, Downbeat und Grid-Start setzen, ganzes Grid verschieben, auf die Analyse zurücksetzen. Metronom mit Taste M; eine Serie kleiner Korrekturen ist ein Rückgängig-Schritt; ein gesperrtes Grid bleibt wirklich unverändert.
  • Hotcues A–P, Memory-Cues, Loops, Quantize und Beat-Jump; variable Beatgrids und Tap-Tempo.
  • Strukturvorschläge für Intro, Aufbau, Drop, Breakdown und Outro aus einem lokalen Modell (experimentell), von dir korrigierbar.
  • Cue-Vorlagen und ein persönliches Cue-Profil, das an Drops und Abschnitten ankert. Neue Cues prüfst du in einer Vorschau und übernimmst sie mit einem gemeinsamen Rückgängig-Schritt. Seit 2.2 nimmst du vorgeschlagene Cues auch einzeln an, lehnst sie ab oder verschiebst sie um eine Phrase, mit den Tasten A, R und ←/→.
  • Seit 2.2 zeigt Sonodex, wie sicher ein Beatgrid ist: Unter Vorbereiten → „Grids prüfen“ stehen unsichere Grids mit Begründung, ganze BPM und den Taktanfang setzt du dort mit einem Klick. Seit 2.2.1 zeigt die Waveform das Beatgrid wie Rekordbox: Beat-Striche mit Markierungen oben und unten, rote Taktmarker, kräftigere Phrasen.
  • Analysen nach Vorrang (seit 2.2.1): Was du gerade lädst oder vorhörst, wird zuerst analysiert. Die Seite „Aktivität“ (seit 2.2) zeigt Analysen, Audioprüfungen und Vorschläge an einem Ort – was dich braucht, was läuft und was erledigt ist. Während du auflegst, pausieren Hintergrund-Analysen.
  • Keine Hörabnahme der Analyse: Tonart und Beatgrid vor dem Einsatz prüfen. Messwerte stehen im Funktionsstand.
Bearbeiten & abgleichen

Ordnung für tausend Tracks auf einmal.

Serienänderungen mit Vorschau und ein Abgleich, der Tracklisten mit deiner Sammlung vergleicht.

  • Viele Tracks in einem Schritt ändern
  • Vor dem Speichern sehen, was sich ändert
  • Alles mit einem Klick rückgängig machen
  • Tracklisten und Playlists mit deiner Sammlung abgleichen
Details
  • Trackdetails für einen Track oder eine ganze Auswahl; übernommen werden nur die Felder, die du änderst.
  • Recipes aus einem Katalog wählen und vor dem Speichern prüfen: Text, Felder, Tags, Cues, Beatgrids, Dateipfade und Playlist-Mitgliedschaft. Ein gemeinsamer Rückgängig-Schritt.
  • Track Matcher für eingefügten Text, CSV und XLSX. Jede Zeile wird als Exakt, Unsicher oder Kein Treffer eingestuft, mit Alternativen zur Auswahl.
  • Playlist-Links als Quelle: eigene Spotify-Playlists, YouTube, SoundCloud und Beatport-Charts. Apple Music und TIDAL per Export-Datei. Es wird nichts heruntergeladen.
Sicher synchronisieren

Prüfen. Entscheiden. Synchronisieren.

Bereite an einem Ort vor und spiele mit deiner gewohnten DJ-Software. Du siehst jede Änderung, bevor etwas geschrieben wird.

  • Mit Rekordbox, Serato, Engine DJ, Traktor und VirtualDJ arbeiten
  • USB-Sticks für Pioneer-Player vorbereiten
  • Jede Änderung erst in der Vorschau
  • Prüfsummen vor und nach dem Schreiben
Details
  • Bibliotheken aus Rekordbox, Serato, Engine DJ, Traktor, VirtualDJ und weiteren Formaten übernehmen.
  • Metadaten, Playlists, Cues und Grids je nach Zielformat übertragen; der genaue Umfang steht unter Integrationen.
  • Änderungsvorschau und einzelne Konfliktentscheidungen vor dem Sync.
  • Prüfsummen für Quelle und Ziel und ein Journal: Bricht ein Sync ab, stellt Sonodex den vorherigen Stand wieder her. Eine Sicherung des Ziels behält Sonodex seit 2.2.1 nicht mehr, ein fertiger Sync lässt sich in Sonodex nicht zurücknehmen. Sichere deine DJ-Bibliothek vorher selbst, etwa mit einem Backup in Rekordbox.
  • Pfad-Zuordnungen mit fester Reihenfolge (die erste passende gilt), Test und Prüfung der Pfade, dazu Sync-Ausschlüsse, Grid-Schutz sowie Feld- und Farbzuordnungen.
  • Pioneer-USB: WAV, AIFF, FLAC, ALAC und MP3 mit konstanter Bitrate; AAC, MP3 mit variabler Bitrate und Tests an echten Playern stehen aus.
Auflegen

Vorbereitet. Und direkt aufgelegt.

Noch experimentell: Schließ einen DJ-Controller an und leg direkt in Sonodex auf – seit 2.0 mit eigener Audio-Engine, im dunklen Performance-Look mit großen Wellenformen, Decks, Mixer, Effekten und Sampler.

  • Zwei oder vier Decks mit großen Wellenformen, Sync und Hot Cues
  • Mixer mit EQ, Filter und Crossfader-Kurven
  • Beat FX, Color FX, Pad FX, Sampler und Mix-Aufnahme
  • Controller-Belegung aus deiner Rekordbox-Installation
  • Tasten, LEDs und Ton mit „Controller prüfen“ testen
Details
  • Dritter Arbeitsbereich „Auflegen“ neben Bibliothek und Vorbereiten, in der App als experimentell gekennzeichnet. Beim ersten Öffnen erklären Hinweise das Wichtigste: Rekordbox schließen, Ton über den Controller, Kopfhörer-Cue.
  • Seit 1.4 ein eigener dunkler Look, auch wenn die App hell eingestellt ist. Deck 1 und 3 sind blau, Deck 2 und 4 orange. Oben laufen die Zoom-Wellenformen aller Decks übereinander, mit Live-Loop; die Decks sind gespiegelt, mit Jog-Anzeige, großer BPM- und Restzeit-Anzeige und der Tonart in Camelot-Farbe.
  • Pro Deck acht Pads in einer Reihe mit Modus-Tabs, darunter Loop- und Beat-Jump-Reihe; CUE und PLAY sitzen außen, der Tempo-Fader ganz außen. Die Übersicht zeigt Hot-Cue-Fahnen, Memory-Cues, Loop und Takte. Die Effektleiste ist immer sichtbar, der Sampler lässt sich einblenden; Meldungen sammeln sich in der Kopfleiste statt über den Decks.
  • Decks: 2 oder 4, Sync und Master, Key Lock, Key Shift und Key Sync, Hot Cues A–P, Memory-Cues, Loops, Beat Jump, Slip, Quantize, REV, Censor und Vinyl-Modus. Tracks lädst du aus dem Browser mit Playlists, Suche, passenden Tracks und farbiger Tonart.
  • Mixer mit Trim, 3-Band-EQ, Farb-FX-Regler und Kanalfadern; Crossfader mit Kurven, Zuweisung A/THRU/B und Blend-Fader. Auto Gain bringt Tracks beim Laden auf eine gemeinsame Lautheit.
  • Beat FX in zwei Einheiten, Farb-FX mit Kombi-FX, Pad FX und Release FX; Sampler mit 16 Slots; der Mix lässt sich als WAV aufnehmen. Seit 2.0 kommen Echtzeit-Effekte aus Erweiterungen und VST3-Effekte dazu, denen du ausdrücklich vertraust – auf einem Deck oder dem Master, jeweils in einem eigenen Prozess mit Latenzausgleich (keine vollständige Sandbox).
  • Die Controller-Belegung liest Sonodex aus einer installierten Rekordbox; ohne Rekordbox geht nur Maus und Tastatur. Getestet ist der Pioneer DDJ-FLX4. Seit 2.2.1 hat der DDJ-FLX10 ein eigenes Profil mit vier Decks, Beat FX auf CH3/CH4 und den direkten Effekt-Tasten, bleibt nach einem Audio-Neustart ansprechbar, hat einen geführten Test in „Controller prüfen“ und den Hinweis „4 Decks verwenden“ – nicht an echter Hardware geprüft. Andere Pioneer- und AlphaTheta-Controller laufen ungetestet.
  • Seit 2.1 gibt es ein Metronom (auch nur im Kopfhörer), Controller-Tasten werden nach der Uhr des Audio-Hosts geplant, und eine laufende Aufnahme übersteht „Audio neu starten“. Seit 2.2.1 zeigen die Wellenformen das Beatgrid wie Rekordbox.
  • Der Ton kommt über die Soundkarte des Controllers. Ein getrennter Kopfhörer-Cue braucht einen Ausgang mit vier Kanälen, wie ihn DJ-Controller haben.
  • Ehrlich gesagt: Seit 2.0 spielt Sonodex über eine eigene Audio-Engine; unter Windows meldet WASAPI auf unserem Testrechner etwa 44–46 ms Ausgangslatenz – vom Audiosystem gemeldet, nicht akustisch gemessen. Hörtests am Gerät, ein zweistündiger Dauertest und weitere Controller stehen aus; für den Club ist Auflegen noch nicht gedacht. Mehrere Funktionen sind bisher nur automatisch getestet, macOS mit Controller noch gar nicht. Mit vier Decks muss man auf kleinen Bildschirmen (1280 × 720) scrollen, und das Jogwheel auf dem Bildschirm ist nur Anzeige.
Bibliothek schützen

Eine Sammlung, auf die du zählen kannst.

Sonodex findet Lücken in deiner Bibliothek, merkt sich jede Änderung und sichert, wann du es willst.

  • Die ganze Bibliothek mit einem Klick prüfen
  • Jede Änderung ansehen, zurücknehmen und wiederholen
  • Archiv aufräumen: nur aus der Bibliothek oder in den Papierkorb
  • Backup auf Knopfdruck, portabel oder verschlüsselt per WebDAV
  • Datenbank-Umstellungen Schritt für Schritt, ohne halbe Stände
Details
  • Bibliothek prüfen: eine Übersicht mit dem Zustand jedes Bereichs (Dateien, Beatgrids, Metadaten, Dubletten, Audio, ungenutzte Dateien), „Ganze Bibliothek prüfen“ mit Fortschritt und Abbrechen und eine sortierbare Ergebnisliste mit Empfehlung und Sammelaktionen.
  • Duplikate per Audio-Fingerprint, fehlende und defekte Dateien, fehlende Tags und Cover finden.
  • Dateien mit Vorschau umbenennen oder verschieben. Sonodex schreibt dabei zuerst eine temporäre Datei, prüft sie per Prüfsumme und ersetzt erst dann; eine Sicherungskopie legt es nicht an. Seit 2.2.1 verschiebt Rückgängig die Datei nicht zurück, die Bibliothek behält den neuen Pfad.
  • Verlauf als Zeitleiste: jede Änderung mit Quelle (du, Quick Fix, ChatGPT …), betroffenen Tracks und Feldern vorher und nachher, mit Suche und Filtern. „Diesen Vorgang zurücknehmen“ nimmt auch eine ältere Änderung zurück, wenn spätere nicht dieselben Felder betreffen. Rückgängig mit Strg Z, Wiederholen mit Strg Y.
  • Bibliothekswerkzeuge als eigene Seite: Playlists in fester Reihenfolge zusammenführen, Playlist-Prefix mit Live-Vorschau, Pfad-Zuordnungen, Archiv bereinigen und App-Caches mit Größenangabe.
  • Archiv bereinigen mit zwei klaren Wegen: „Aus Bibliothek entfernen“ lässt die Dateien liegen, „In den Papierkorb verschieben“ nimmt die Dateien samt Varianten mit. Dateien auf Netzlaufwerken kommen nie in den Papierkorb, sie bleiben liegen.
  • Backups legst du selbst an: „Backup jetzt erstellen“ sichert die Bibliothek mit Playlists, Cues und Metadaten, die Backup-Liste stellt einen Stand wieder her. Seit 2.2.1 sichert Sonodex nicht mehr von selbst – nicht täglich, nicht beim Schließen und nicht vor Importen, Syncs oder Dateiänderungen. Vorhandene Backups älterer Versionen löscht die App nicht.
  • Ein portables Backup für einen anderen Rechner und optional verschlüsselte Datenbank-Backups auf deinem eigenen WebDAV-Speicher.
  • Umstellungen der Bibliotheksdatenbank laufen Schritt für Schritt in Transaktionen: Schlägt ein Schritt fehl, bleibt der letzte vollständige Stand. Den Wechsel auf den Rust-Speicher in 2.0 macht Sonodex einmal über eine geprüfte Kopie; das Original bleibt aufbewahrt, und in den Einstellungen gibt es den Weg zurück.
Deinen Flow erweitern

Dein Workflow hört hier nicht auf.

Von Metadaten-Vorschlägen bis Stream Deck: Verbinde genau die Werkzeuge, die dir helfen.

  • Metadaten-Vorschläge aus offenen Musikdatenbanken
  • Vorschläge für den nächsten Track während des Auflegens (experimentell)
  • Mit ChatGPT Tracks vorbereiten und die Bibliothek pflegen – du bestätigst
  • Playlists mit Freunden teilen, Schritt für Schritt
  • Eigene Tastenkürzel, Oberfläche auf Deutsch oder Englisch
Details
  • MusicBrainz, iTunes, AcoustID und optional SonoVault mit feldweiser Übernahme.
  • Discovery, Charts, Store-Links und Last.fm-Scrobbling. Beatport-Konto mit Benutzername und Passwort für Katalogsuche und Charts.
  • Mixed-In-Key-Bibliothek übernehmen: Tempo, Tonart, Energy und Collections aus einer Kopie der Datenbank.
  • Live-Vorschläge mit Overlay für Rekordbox, laufende Serato-Sessions und CDJs über CDJ-Netzwerk (experimentell). Mixable Tracks mit eigenen Regeln und Gig-Verlauf; schon gespielte Tracks bleiben außen vor.
  • ChatGPT und andere KI-Assistenten über MCP (Model Context Protocol): Tracks suchen, Sets bauen und analysieren, Übergänge planen, Metadaten, Cover, Tags, Playlists und Smart-Playlists bearbeiten.
  • Tracks mit ChatGPT vorbereiten: Analyse mit Lautheit (LUFS), Cue-Punkte vorschlagen, Beatgrid messen und korrigieren. Bibliothek pflegen: Dubletten zusammenführen (archiviert, nie gelöscht), fehlende Dateien neu verknüpfen, Dateien umbenennen oder verschieben, Playlists exportieren und importieren.
  • Jede Änderung ist nur ein Vorschlag: Sonodex zeigt alte und neue Werte und speichert erst nach deiner Bestätigung; ein Schritt nimmt sie zurück. Lokal oder ohne Portfreigabe über dein Sonodex-Konto (Pro). Kein Audio und keine vollständigen Dateipfade.
  • Seit 1.4 öffnet sich kein Dialog mehr von selbst: Neue Vorschläge warten unter Aufgaben → Vorschläge, ein kurzer Hinweis meldet sie, und du prüfst, wann es passt. Bei Track-Änderungen übernimmst du auf Wunsch nur einzelne Felder oder Tracks. Eine Mitteilung von Windows gibt es nur, wenn du sie einschaltest.
  • Filesharing in drei Tabs: Senden Schritt für Schritt (Auswählen, Dateien prüfen, Rechte & Ablauf, Code kopieren), Empfangen per Code oder Ordner und Meine Freigaben. Dein Konto verwaltest du unter Einstellungen → Account. Filesharing und Cue-Generierung gehören zu Sonodex Pro.
  • Web-Companion im lokalen Netzwerk, lokale API, Stream-Deck-Plugin und isolierte WebAssembly-Plugins.
  • Seit 2.0 das Extension SDK v2: Erweiterungen bringen eigene Ansichten und Arbeitsbereiche (auch als eigenes Fenster oder angedockt), Datenquellen, Werkzeuge zur Vorbereitung, Hardware über MIDI und OSC sowie Audio-Verarbeitung mit. Signierte Verzeichnisse liefern Updates mit Rücksprung auf die vorige Version; ein Entwicklermodus hilft beim Bauen eigener Erweiterungen.
  • Seit 2.2 haben Erweiterungen eine eigene Seite in der Leiste (auch Strg/⌘+Umschalt+X), ältere Plugins stehen getrennt unter „Legacy-Plugins“. Seit 2.2.1 mit Karten und Detail-Tabs, Installation als .cfext-Datei oder aus Verzeichnissen, Vertrauen und Lebenszyklus, Aktivität und Setup-Export. Erweiterungen können Tastenkürzel, Themes, Dateien und Drag & Drop, Hintergrunddienste, Stream Deck, Bitfocus Companion, den lokalen MCP-Server und die lokale API nutzen und an Auflegen und die Exporte andocken.
  • Websites, die eine Erweiterung erreichen will, erlaubst du einzeln; auch eingefügte Links kann eine Erweiterung übernehmen. Neu im SDK seit 2.2.1: Download-Warteschlange mit Stapeln, Benennungsvorlagen, eine bessere Version eines verlinkten Tracks holen, Feeds und Neuerscheinungen beobachten und Abgleich per Audio-Fingerabdruck – den berechnet Sonodex selbst, an die Erweiterung gehen nur Fingerabdruck und Dauer.
  • Seit 2.1 dürfen Erweiterungen – nur mit deiner Freigabe – Sonodex' eigene Anmeldungen bei Beatport, SoundCloud, TIDAL, Last.fm, AcoustID und SonoVault mitnutzen, ohne Zugangsdaten zu sehen; unter Integrationen siehst und widerrufst du, wer welches Konto nutzt.
  • Erscheinungsbild „Sonodex“ (seit 2.2.1, Einstellungen → Allgemein → Erscheinungsbild): der Look dieser Website in der App – Graphit und Violett, Inter, weichere Ecken. Seit 2.2.2 liegt die animierte Dither-Textur dieser Website hinter dem Fenster, mit einem weichen Licht, das der Maus folgt; bei reduzierter Bewegung steht sie still, beim Auflegen pausiert sie.
  • Eigene Tastenkürzel auf einer interaktiven Tastatur: belegte Tasten sehen, freie per Klick zuweisen, einzeln zurücksetzen.

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Free ist kostenlos und ohne Konto nutzbar.

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  • Ohne Konto nutzbar
  • Musik bleibt lokal
  • Kein Abo

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