Was heute geht.
Und was noch nicht.
Stand Sonodex 3.1.0. Nicht jede Funktion ist überall abgenommen; diese Übersicht zeigt offen, wie weit jede Funktion ist und was noch getestet werden muss.
Funktionen und ihr Stand
- Verfügbar
- Umgesetzt und lokal geprüft. Tests mit echter Zielsoftware oder Hardware stehen gesondert im Hinweis.
- Eingeschränkt
- Umgesetzt, aber nur für bestimmte Formate, Versionen oder Felder.
- Experimentell
- Funktioniert, ist aber noch nicht breit erprobt. In der App gekennzeichnet.
- Geplant
- In Arbeit, noch kein Produktversprechen.
- Nicht unterstützt
- Nicht umgesetzt oder ausdrücklich eingestellt.
| Funktion | Stand | Hinweis |
|---|---|---|
| Audio-Editor und Aufnahme-Kapitel | Verfügbar | Seit 3.1: Schnitte, Überblendungen, Pegel und Fades mit Vorschau; neue verknüpfte Ausgaben und zeitlich angepasste Cues, Grids und Struktur. Original-Hashes und Datenbank-Neustart lokal geprüft; Hörtest und musikalische Kapitelabnahme stehen aus. |
| Automatische statische Beatgrids | Eingeschränkt | Seit 3.1 gespeichert und im Sync verwendet; manuelle und geschützte Grids bleiben erhalten. Variable Analysegrids nur nach ausdrücklicher Übernahme. Keine allgemeine Genauigkeitsgarantie; echte Rekordbox-/CDJ-Abnahme und das Erstbeat-Ziel stehen aus. |
| Beatgrids per KI-Assistent prüfen | Eingeschränkt | Seit 3.1 lokale MCP-Werkzeuge nach gesonderter Freigabe: Audio-Prüfung und gegengeprüfte Korrekturen, bis 500 Tracks je Vorschlag, Auswahl vor Bestätigung, ein Undo-Schritt. Dateien bleiben unverändert. Automatisch im echten Desktop geprüft; die externe ChatGPT-Anbindung braucht den aktuellen Server. |
| Öffentlicher Erweiterungsmarktplatz | Geplant | Code, öffentliche Seiten und isolierte Paketprüfung vorbereitet. Im Installer 3.1.0 ohne Vertrauensschlüssel gesperrt. Betrieb braucht eingerichteten Server/Worker, Schlüssel und aktuelle Signaturdaten; keine produktive Freigabe durch lokale Tests. |
| Weitere Oberflächensprachen | Geplant | Deutsch und Englisch bleiben wählbar. Die Grundlage ist vorhanden; Niederländisch, Französisch, Polnisch, Spanisch, Italienisch und brasilianisches Portugiesisch sind noch nicht vollständig übersetzt und werden nicht angeboten. |
| Rewind | Geplant | Noch keine bedienbare Funktion in Sonodex 3.1. Die interne Vorstudie ist kein verfügbares Produktfeature; echte Musik und Controller-Hardware sind nicht abgenommen. |
| Arbeitsbereiche: Bibliothek / Vorbereiten / Auflegen | Verfügbar | Drei Haupttabs bündeln Verwaltung und Import, Analyse, Cues, Live-Werkzeuge und Sync sowie das Auflegen (experimentell, eigene Zeile). Die Funktionssuche (Strg K) steht auf jeder Seite, auch über offenen Dialogen; seit 1.4 mit Tippfehler-Toleranz, angehefteten und zuletzt benutzten Einträgen. Die Startseite zeigt Bibliothek in Zahlen und nächste Schritte |
| Einführungstour, Hilfe-Menü und „Was ist neu“ | Verfügbar | Tour beim ersten Start; „Was ist neu“ und „Über Crateflow“ im Hilfe-Menü, „Über Crateflow“ seit 2.2 mit Version, Kanal und Build; neue Profile starten auf der Startseite |
| Erscheinungsbild „Crateflow“ | Verfügbar | Seit 2.2.1 unter Einstellungen → Allgemein → Erscheinungsbild: der Look der Website (Graphit, Violett, Inter, weichere Ecken). Seit 2.2.2 mit der animierten Dither-Textur und einem Licht, das der Maus folgt; sie steht bei reduzierter Bewegung still und pausiert beim Auflegen. In der App angesehen, keine Messung der GPU-Last auf schwachen Rechnern |
| Aktivität | Verfügbar | Seit 2.2: Analysen, Audioprüfungen und Vorschläge auf einer Seite; Hintergrund-Analysen pausieren beim Auflegen (standardmäßig an); seit 2.2.1 Analysen nach Vorrang (Geladenes und Vorgehörtes zuerst). System-Benachrichtigungen sind standardmäßig aus und noch nicht mit echten Benachrichtigungen abgenommen |
| Rust-Backend und große Bibliotheken | Verfügbar | Seit 2.0 Standard für Bibliothek, Analyse, Verarbeitung (Dubletten, Bibliotheks- und Playlist-Import, Eingangsprüfung), Vorhör-Player und Auflegen. Bestehende Bibliotheken wechseln beim ersten Start einmalig über eine geprüfte Kopie; das Original bleibt, in den Einstellungen gibt es den Weg zurück. Bearbeitungen schicken nur geänderte Tracks ans Fenster, Importe bleiben mit sehr vielen Tracks linear (gemessen mit 100 000 Tracks auf dem Windows-Testrechner: Import über Rust 25 s statt zuvor 127 s), Einstellungen speichern hängt nicht mehr von der Bibliotheksgröße ab. Seit 2.1 liest der Rust-Kern auch Pioneer-USB-Sticks, iTunes-XML und die Datenbanken von Rekordbox, OneLibrary, Engine DJ, Serato 4, djay und Mixed In Key |
| Gastmodus (Free) und optionales Pro-Konto | Verfügbar | Free: Bibliothek, Player, Import, Sync, Backups von Hand. Selbstregistrierung für ein kostenloses Konto; Pro separat vom Team, Bezahlung nicht angebunden |
| Bibliothek, Playlists, Smartlists, Tags | Verfügbar | Sichtbare Playlist-/Ordneraktionen, Tastaturmenüs und passende Aktionen in leeren Ansichten; Mehrfachauswahl von Playlists mit Strg/Shift. Seit 1.4 Schnellfilter (BPM, Tonart, Genre, Import, Analyse, Playlists) mit Vorlagen und eine fokussierte Ansicht nur mit Playlists und Tracks |
| Trackdetails-Fenster und Mehrfachbearbeitung | Verfügbar | Nur geänderte Felder, Konflikterkennung. Cover werden seit 1.4 erst mit „Änderungen speichern“ geschrieben; Abbrechen verwirft sie |
| Verlauf, Rückgängig und Wiederholen | Verfügbar | Zeitleiste mit Quelle und Feldern vorher/nachher, Filter und Suche; einzelne ältere Vorgänge zurücknehmen mit Konfliktprüfung; Wiederholen gilt für die laufende Sitzung |
| Bibliothek prüfen | Verfügbar | Pro; Übersicht je Bereich mit Zustand, Gesamtprüfung mit Fortschritt und Abbrechen, sortierbare Ergebnisse mit Sammelaktionen. Vollständiges Dekodieren nur auf Wunsch, bis 500 Tracks |
| Bibliothekswerkzeuge | Verfügbar | Smartlist-Gruppen, Playlist-Abgleich, Zusammenführen, Prefix, Pfad-Zuordnungen (erste passende gilt), Archiv bereinigen (nur Bibliothek oder samt Dateien in den Papierkorb; Netzlaufwerke nie) und App-Caches |
| Recipes (Serienänderungen) | Verfügbar | Katalog, Einstellungen und Vorschau; auch Beatgrids, Cue-Farben/-Namen, Dateipfade und Playlist-Mitgliedschaft; gemeinsames Undo |
| Track Matcher: Text, CSV, XLSX | Verfügbar | Alte .xls-Dateien werden nicht gelesen |
| Track Matcher: Playlist-Links | Eingeschränkt | Spotify nur eigene Playlists, YouTube/SoundCloud nur Titel, Beatport nur Charts; mit echten Anbieterkonten noch nicht abgenommen |
| Analyse: BPM, Tonart, Energy, Waveform | Eingeschränkt | Messwerte unten. Energy ist eine Übergangsformel, noch nicht an gelabelten Daten gemessen. Keine Hörabnahme. BPM werden ganzzahlig angezeigt, der genaue Wert bleibt gespeichert. Seit 2.2 Grid-Vertrauen mit Begründung und „Grids prüfen“; seit 2.2.1 Beatgrid in der Waveform wie in Rekordbox |
| Strukturmodell | Experimentell | Lokales neuronales Netz für Intro, Aufbau, Drop, Breakdown und Outro, trainiert auf handgeprüften EDM-Abschnitten; Grundlage für Strukturvorschläge und Cue-Anker. Messwerte unten. Lernt noch nicht aus eigenen Korrekturen |
| Eingang: neue Audiodateien prüfen und übernehmen | Verfügbar | Nur neu hinzugefügte Dateien. Vollständige Dekodierung mit True Peak, DC, Clipping, Stille und Decoderfehlern; verlustfreie Dateien, die die Prüfung bestehen, werden FLAC, MP3/AAC bleiben unverändert. Keine Hörabnahme der Klangqualität |
| Auflegen mit DJ-Controller | Experimentell | Dritter Arbeitsbereich mit 2 oder 4 Decks, Mixer, Beat/Color/Pad/Release FX, Sampler, Aufnahme, Key Sync, Blend-Fader und „Controller prüfen“. Controller-Belegung aus einer installierten Rekordbox; mit dem Pioneer DDJ-FLX4 am Gerät getestet. Seit 3.0 allgemeine Profile für alle Controller, die Rekordbox im Performance-Modus unterstützt (Deck-Zahl aus der Belegung, Standalone-Geräte behalten ihren Mixer), Mixer und Plattenspieler als nicht unterstützt markiert; diese Profile sind nicht an echter Hardware geprüft. Seit 2.0 eigene Audio-Engine (Rust) mit vier Decks, Effekten, Aufnahme und Wiederaufnahme nach Geräteverlust; WASAPI meldet auf dem Windows-Testrechner etwa 44–46 ms Ausgangslatenz (vom System gemeldet, nicht akustisch gemessen). ASIO nur als optionaler Build, nicht ausgeliefert. Mehrere Funktionen (u. a. Effekte, Sampler, Kopfhörer-Cue) am Gerät noch nicht abgenommen, nur automatisch getestet; Hörtests am Gerät, ein zweistündiger Dauertest und weitere Controller stehen aus; macOS mit Controller ungetestet. Seit 1.4 eigener dunkler Performance-Look; vier Decks bei 1280 × 720 nur mit Scrollen, Jogwheel auf dem Bildschirm nur Anzeige. Seit 2.1 Metronom, Controller-Tasten nach der Uhr des Audio-Hosts, Aufnahme übersteht „Audio neu starten“ (ohne echte Audio-Hardware geprüft). Seit 2.2.1 eigenes Profil für den DDJ-FLX10 mit vier Decks, Beat FX CH3/CH4, direkten Effekt-Tasten und geführtem Test, nicht an echter Hardware geprüft. Seit 3.0 anonymer Controller-Bericht nach Zustimmung, GRID-Menü am Deck, verschiebbare Library-Höhe sowie MIDI-Mitschnitt mit Video-Overlay (MP4), alles ohne Hardware-Abnahme |
| ChatGPT & MCP | Verfügbar | Kontoverbindung (OAuth, Pro, ohne Portfreigabe) ist live; Lesen und Playlist-Erstellung mit ChatGPT am 23.10.2026 real bestätigt. Seit 1.2: Bearbeiten von Metadaten, Cover, Tags, Playlists und Smart-Playlists, Set-Builder, Übergangs- und Bibliotheksanalyse. Seit 1.3: get_capabilities, Vorschläge verwalten und rückgängig machen, feste Fehlercodes, dryRun und expectedVersion, erweiterte Suche und Set-Analyse, DJ-Vorbereitung (LUFS, Cues, Beatgrid, Übergänge), Bibliothekspflege (Dubletten, fehlende Dateien, Umbenennen/Verschieben, Export, Import), Player-Steuerung (eigener Schalter, standardmäßig aus) und Audio-Bearbeitung als neue Datei mit Vorhören; Stem-Trennung nicht verfügbar. Alle Änderungen nur nach Bestätigung in Crateflow; seit 1.4 warten Vorschläge unter Aufgaben → Vorschläge und lassen sich je Feld oder Track teilweise übernehmen. Die Werkzeuge seit 1.2 sind bisher in automatischen Tests (inklusive echter Bestätigung im Electron-Fenster) geprüft, noch nicht real mit ChatGPT |
| Erweiterungen (Extension SDK v2) | Verfügbar | Seit 2.0: eigene Ansichten und Arbeitsbereiche (auch als eigenes Fenster oder angedockt), Datenquellen, Vorbereitungswerkzeuge, Hardware über MIDI und OSC, Audio-Verarbeitung; signierte Verzeichnisse mit Updates und Rücksprung, Entwicklermodus. Seit 2.1 Host-Konten mit Freigabe je Erweiterung; seit 2.2 eigene Seite in der Leiste; seit 2.2.1 .cfext-Dateien, Aktivität, Setup-Export, Hintergrunddienste, Stream Deck, Companion, lokaler MCP-Server und lokale API, Websites nur nach einzelner Freigabe, Download-Warteschlange, Feeds und Abgleich per Audio-Fingerabdruck. Stream Deck und Companion nicht an echter Hardware geprüft; mehrere neue Dialoge bisher nur automatisch getestet |
| Echtzeit-Effekte aus Erweiterungen und VST3 | Experimentell | Beim Auflegen auf einem Deck oder dem Master, jeweils in einem eigenen Prozess mit Latenzausgleich. VST3 nur für Effekte, denen du ausdrücklich vertraust (an die Prüfsumme der Datei gebunden). Ein eigener Prozess ist keine vollständige Sandbox. Abnahme mit echter Audio-Hardware offen |
| Mixed-In-Key-Import | Verfügbar | Liest eine Kopie der MIK-Datenbank, schreibt nichts zurück |
| Live-Vorschläge und Overlay | Experimentell | Rekordbox-Fenster (Windows) oder History, laufende Serato-Sessions und CDJs über CDJ-Netzwerk; Mixable Tracks standardmäßig aus und nur bei laufendem Rekordbox oder Serato aktiv. Serato/CDJs bisher nur mit Fixtures und simuliertem Player geprüft |
| Cue-Generierung | Verfügbar | Pro; Vorlagen und persönliches Cue-Profil, Vorschau mit Begründungen und gemeinsames Undo. Vorhandene Cues bleiben erhalten. Seit 2.2 Vorschläge einzeln annehmen, ablehnen oder um eine Phrase verschieben |
| Persönliches Cue-Profil | Verfügbar | Lernt aus mindestens drei ausgewählten Beispieltracks mit gespeichertem Grid; erzeugte Cues werden nicht als Beispiele genutzt. Lokal in Electron geprüft |
| Strukturvorschläge | Experimentell | Abschnitte und Rollen aus dem Strukturmodell; Unsicherheit mit Begründung. Eigene Korrekturen werden getrennt gespeichert, mit Undo. Keine garantierte Break-/Drop-Erkennung |
| Filesharing per Ordner und Code (CULF) | Verfügbar | Pro; seit 1.4 in drei Tabs (Senden als Assistent, Empfangen, Meine Freigaben), Konto nur noch in den Einstellungen. Ordnerfreigabe lokal geprüft. Code-Freigaben benötigen einen konfigurierten Server; reale VPS-/R2-Abnahme offen, Freigaben sind befristet |
| Sync Rekordbox 6/7 direkt | Verfügbar | Abnahme jeder neuen Rekordbox-Version offen. Seit 2.2.1 ohne Sicherung durch Crateflow: Rückfall-Kopien nur während des Schreibens, ein fertiger Sync lässt sich in Crateflow nicht zurücknehmen |
| Backups | Verfügbar | Seit 2.2.1 nur von Hand („Backup jetzt erstellen“), dazu portables Backup und verschlüsseltes WebDAV-Backup. Keine täglichen Backups und keine Kopien vor Datenbank-Umstellungen, Importen oder Dateiänderungen mehr; Umstellungen laufen Schritt für Schritt in Transaktionen. Vorhandene ältere Backups löscht die App nicht |
| Serato, Traktor, VirtualDJ, XML-Formate | Verfügbar | Umfang je nach Format, siehe Integrationen |
| Engine DJ | Verfügbar | Tracks, Metadaten, Playlists, Cues, Loops und Grids auf geprüften Schemata; aktuelle Anwendungsabnahme offen |
| Pioneer-USB-Export | Verfügbar | WAV/AIFF/FLAC/ALAC und MP3 mit konstanter Bitrate, Cues, Grids, RGB-Details und 3-Band-Wellenformen; AAC, VBR-MP3 und Geräteabnahme offen |
| Windows-Installer und Updates | Eingeschränkt | Stand 31.10.2026 (3.0.1): Installer ohne Code-Signing-Zertifikat, SmartScreen kann warnen; die Datei heißt vorerst weiter Crateflow-Setup. Seit 2.2.1 wieder automatische Updates über einen signierten Update-Kanal, „Stable“ oder wahlweise „Beta“. 2.0.0 bis 2.2.0 hatten keinen Update-Kanal und brauchen die aktuelle Version einmal von Hand, 1.x-Installationen sicherheitshalber ebenfalls. Update-Dateien und Signatur des Kanals live geprüft; ein echtes Update einer installierten Version ist noch nicht abgenommen. macOS-Build unsigniert und ohne automatische Updates |
| Konto-Backup | Experimentell | Pro, seit 3.0: Bibliothek, Playlists, Cues, Grids und Analysen Ende-zu-Ende verschlüsselt im Konto, Wiederherstellung auf einem neuen Gerät mit „Musikordner wählen und verknüpfen“. Gegen einen nachgebauten Server getestet; Durchlauf gegen den echten Speicher offen, keine Fortschrittsanzeige |
| Audio-Spiegel | Verfügbar | Seit 3.0: jede Musikdatei einmal auf eine externe Festplatte, ein NAS oder in einen Sync-Ordner; Sonodex lädt keine Musik auf eigene Server |
| Arbeitsliste in Vorbereiten | Verfügbar | Seit 3.0: Tracks nach Stand offen, vorbereitet, exportiert und geprüft; die frühere Setplanung ist entfernt |
| Anonyme Controller-Berichte | Verfügbar | Seit 3.0, nur nach Zustimmung und mit sichtbarem Inhalt; ohne Konto, Pfade oder Titel, nach 180 Tagen gelöscht |
| Anonyme Fehlerberichte | Verfügbar | Abschaltbar unter Einstellungen → Allgemein; höchstens einmal pro Stunde und beim Beenden, ohne Pfade, Titel oder Konto |
| Oberfläche Deutsch und Englisch | Verfügbar | Englische Oberfläche vollständig, einschließlich Meldungen, Menüs und Dateidialogen |
| CDJ-Netzwerk | Experimentell | Pro: Bibliothek oder Playlist im Netzwerk anbieten und Tracks auf Player laden, mit simuliertem Player geprüft; nicht mit echten CDJs abgenommen |
| Eigene Streaming-Apps verbinden | Eingeschränkt | SoundCloud und TIDAL im Standardbrowser mit eigener registrierter Anbieter-App; seit 2.1 bleiben Anmeldungen verschlüsselt über einen Neustart erhalten, solange dieselbe Client-ID hinterlegt ist. Live-Abnahme offen. Beatport braucht nur Benutzername und Passwort |
| Web-Companion | Verfügbar | Im lokalen Netzwerk; native Smartphone-App nicht umgesetzt |
Messwerte statt Versprechen
Jede Zahl mit Datensatz und Messverfahren. Die Werte stammen aus eigenen Messungen auf öffentlichen Testdaten.
- 63,58% Tonart exakt
- GiantSteps-EDM-Testdaten
- 70,48% Tonart, MIREX-Wertung
- GiantSteps-EDM-Testdaten
- 78,67% Tempo Acc1 (±4 %)
- GiantSteps-Tempo
- 96,67% Tempo Acc2 (mit halbem/doppeltem Tempo)
- GiantSteps-Tempo
Tonart: Modell seit 24.10.2026, trainiert ausschließlich mit von Menschen bestimmten Tonarten, einmalig an getrennten EDM-Testdaten gemessen (GiantSteps). Auf einem zweiten, von einem Experten annotierten Testteil (GiantSteps-MTG) erreicht es 60,00 % exakt.
Tempo: GiantSteps, Analysebereich 70 bis 180 BPM. Acc1 zählt Treffer innerhalb ±4 %, Acc2 auch halbes und doppeltes Tempo. Auf 648 gekauften Beatport-Tracks liegen 95,1 % innerhalb ±0,5 BPM, gemessen am BPM-Tag von Beatport, nicht an einer menschlich geprüften Referenz.
Struktur: ein lokales neuronales Netz, einmalig an getrennten, handgeprüften EDM-Tracks gemessen: Rollen 84,7 % richtig, Abschnittsgrenzen 77,7 % F-Maß auf ±3 s, erster Drop zu 62,4 % auf ±3 s. Taktanfang (Beat 1) dort zu 92,6 % richtig.
Energy: seit Analyseversion 5 eine Übergangsformel aus Lautheit und Anschlagsdichte, noch nicht an gelabelten Daten gemessen.
Keine Hörabnahme: Tonart, Beatgrid und besonders den Taktanfang vor dem Einsatz im Player prüfen. Einen fairen Direktvergleich mit anderer Software auf denselben Dateien gibt es noch nicht.