Analyse
Sonodex bestimmt BPM, Beatgrid, Tonart, Energy, Waveform und einen Audio-Fingerprint lokal auf deinem Rechner. Hier steht auch, wie genau das ist.
Auf dieser Seite
Tracks analysierenLink zu „Tracks analysieren“
- Vorbereiten → Analyse & Cues: Track wählen und „Track analysieren“, oder „Offene analysieren“ für alle Tracks ohne oder mit veralteter Analyse.
- Im Eingang: „Alle analysieren“.
- Rechtsklick auf Tracks → „Analysieren“ oder Werkzeuge → „Analysieren …“.
- Automatisch: „Neue Tracks automatisch analysieren“ unter Einstellungen → Allgemein (standardmäßig aus).
Streaming-Referenzen ohne lokale Datei werden übersprungen. Die Analyse verändert keine Audiodateien; eingebettete Tags bleiben erhalten.
Der Dialog „Tracks analysieren“Link zu „Der Dialog „Tracks analysieren““
- Analysebereiche
- „BPM & Beatgrid“, „Tonart“, „Energy“ (Experimentell) und „Waveform“; alle standardmäßig an. Abgewählte Bereiche bleiben, wie sie sind.
- Grid-Verfahren
- „Auto · Tempowechsel erkennen“ (Standard), „Fest · konstantes Tempo“ oder „Variabel · Tempo-Anker erkennen“.
- BPM von / bis
- Analysebereich, standardmäßig 70 bis 180 BPM; möglich sind 40 bis 300.
- Vorhandene Werte nicht überschreiben
- Standardmäßig an. Gesperrte Grids werden immer geschützt.
„Analyse starten“ reiht die Tracks in die Analyse-Warteschlange ein.
Ergebnisse ablesenLink zu „Ergebnisse ablesen“
Unter „Analyse & Cues“ zeigt Sonodex „BPM“, „KEY“ und „ENERGY“ sowie den Stand des „FINGERPRINT“ („Vorhanden“, „Offen“ oder „Veraltet“). BPM werden in der Liste ganzzahlig angezeigt; der genaue Wert bleibt gespeichert und steht im Grid-Editor mit zwei Nachkommastellen. Marker wie „Phrase-Raster“, „Energy-Anstieg“ und „Vocal-Hinweis“ spielen per Klick ab dieser Stelle.
Der Fingerprint dient zum Finden von Dubletten und verlorenen Dateien. Er entsteht bei der Analyse mit und ist kein eigener Analysebereich.
Analyse-WarteschlangeLink zu „Analyse-Warteschlange“
Der Untertab „Analyse-Warteschlange“ zeigt alle Hintergrundjobs mit „Wartet“, „Wird analysiert“, „Abgeschlossen“, „Fehlgeschlagen“ oder „Abgebrochen“. „Neue Jobs pausieren“ hält die Warteschlange an, „Queue fortsetzen“ startet sie wieder. Jobs bleiben gespeichert; unterbrochene Analysen werden beim nächsten Start erneut eingeplant.
Wie genau ist die Analyse?Link zu „Wie genau ist die Analyse?“
Die Werte stammen aus eigenen Messungen auf öffentlichen Testdaten (Stand 1.1). Ausführlich stehen sie im Funktionsstand.
| Messwert | Ergebnis | Datensatz |
|---|---|---|
| Tonart exakt | 63,58 % | GiantSteps-EDM-Testdaten |
| Tonart, MIREX-Wertung | 70,48 % | GiantSteps-EDM-Testdaten |
| Tempo Acc1 (±4 %) | 78,67 % | GiantSteps-Tempo |
| Tempo Acc2 (mit halbem/doppeltem Tempo) | 96,67 % | GiantSteps-Tempo |
- Tonart: Auf einem zweiten, von einem Experten annotierten Testteil (GiantSteps-MTG) 60,00 % exakt.
- Tempo: Auf 648 gekauften Beatport-Tracks liegen 95,1 % innerhalb ±0,5 BPM, gemessen am BPM-Tag von Beatport, nicht an einer menschlich geprüften Referenz.
- Taktanfang (Beat 1): auf getrennten, handgeprüften Clubtracks zu 92,6 % richtig.
- Energy: eine Übergangsformel aus Lautheit und Anschlagsdichte, noch nicht an gelabelten Daten gemessen. Deshalb als Experimentell gekennzeichnet.
Weitere UntertabsLink zu „Weitere Untertabs“
Unter „Analyse & Cues“ liegen außerdem „Metadatenreview“ (siehe Metadaten-Dienste), „Beatshift-Fixer“ (siehe Beatgrid bearbeiten) und „Streaming & lokale Dateien“ (siehe Downloads).
Etwas fehlt oder stimmt nicht? Sag uns Bescheid. Die Oberfläche gibt es auch auf Englisch; die Docs nennen die deutschen Bezeichnungen.