Einstellungen: Plugins
Plugins importieren, ein- und ausschalten, mit Vorschau ausführen und eigene Cue-Templates ohne Programmierung erstellen.
Auf dieser Seite
Plugins verwaltenLink zu „Plugins verwalten“
- „Plugin importieren“ liest ein Plugin-Paket ein.
- „Warm-up Toolkit installieren“ installiert ein Beispiel.
- Jede Plugin-Karte zeigt Version, Tag-Regeln, Cue-Anker und die Sandbox („WebAssembly“ oder „deklarativ“).
- „Neue Tracks automatisch taggen“ wendet die Regeln eines Plugins nach dem Import an.
- „Regeln auf die Bibliothek anwenden“, „Deaktivieren“ / „Aktivieren“ und „Entfernen“.
Modul mit Vorschau ausführenLink zu „Modul mit Vorschau ausführen“
- Bei einem WebAssembly-Plugin „Modul mit Vorschau ausführen“ klicken.
- Tracks suchen und auswählen (höchstens 500 pro Lauf).
- „Plugin-Vorschläge berechnen“.
- Vorschläge prüfen und „Geprüfte Plugin-Vorschläge übernehmen“. Die ganze Übernahme lässt sich rückgängig machen.
Audiodateien, Cues und Grids verändert ein Modul dabei nicht. Was Plugins dürfen, steht unter Plugins & Erweiterungen.
Cue-Template erstellenLink zu „Cue-Template erstellen“
- „Eigenes Cue-Template erstellen“ öffnet „Cue-Template erstellen“.
- „Template-Name“ vergeben.
- Je Anker „Name“, „Anker“ („Track-Start / Grid“, „Track-Ende“, „Phrase“ oder Drop), „Offset in Beats“, „Loop in Beats (0 = Cue)“, „Analyse-Anker (1 = erster)“ und „Farbe“ setzen; „Anker ergänzen“ fügt weitere hinzu.
- „Template speichern“. Danach wählst du es in der Cue-Generierung aus.
Etwas fehlt oder stimmt nicht? Sag uns Bescheid. Die Oberfläche gibt es auch auf Englisch; die Docs nennen die deutschen Bezeichnungen.