Hotcues, Memory-Cues & Loops
16 Hotcues A bis P, Memory-Cues und Loops im Player setzen, benennen, färben und löschen.
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Hotcues A bis PLink zu „Hotcues A bis P“
Der Player zeigt acht Pads auf einmal. Der Umschalter „I–P“ / „A–H“ wechselt die Bank.
| Aktion | So geht es |
|---|---|
| Hotcue setzen | Leeres Pad anklicken: setzt den Cue an der Abspielposition |
| Hotcue anspringen | Belegtes Pad anklicken; Tasten 1 bis 8 für A bis H |
| Hotcue löschen | Strg + Klick aufs Pad; Strg+1 bis Strg+8 für A bis H |
| Name, Farbe, Loop | Rechtsklick aufs Pad |
Memory-CuesLink zu „Memory-Cues“
„+ Memory“ setzt einen Memory-Cue an der Abspielposition. Der Zähler zeigt, wie viele Memory-Cues der Track hat. Für „Memory-Cue setzen“ kannst du unter Tastenkürzel eine Taste vergeben.
Das Cue-MenüLink zu „Das Cue-Menü“
Ein Rechtsklick auf einen Cue öffnet ein Menü mit Name, Farbe, „Loop“ mit „−“ / „+“ und „Loop-Länge in Beats“, „Active“, „Als Memory-Cue“ oder „Auf Pad … legen“, „Löschen“ und „Fertig“.
LoopsLink zu „Loops“
- „+“ bei einem normalen Cue macht daraus einen Loop über vier Beats.
- „−“ und „+“ schalten durch 0,25, 0,5, 1, 2, 4, 8, 16, 32 und 64 Beats. Längen rasten auf Viertelbeats ein.
- „Loop verlassen“ beendet einen aktiven Loop.
Cue-Editor in „Analyse & Cues“Link zu „Cue-Editor in „Analyse & Cues““
Unter „Cues & Loops“ setzt du mit „+ Cue“ und „+ Loop“ an der Player-Position, wählst je Cue den Slot („Memory“ oder 1 bis 16) und speicherst mit „Cues speichern“. Bei Loops gibt es „Sperre“ und „Auto“. Ist die Liste leer, setzt du Cues manuell oder mit einem Template: siehe Cue-Generierung.
Etwas fehlt oder stimmt nicht? Sag uns Bescheid. Die Oberfläche gibt es auch auf Englisch; die Docs nennen die deutschen Bezeichnungen.