Decks & Mixer

Was die Decks und der Mixer im Arbeitsbereich Auflegen können: Sync, Hot Cues, Loops, Key Lock, EQ, Crossfader-Kurven und Blend-Fader.

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DecksLink zu „Decks“

Standard sind zwei Decks; mit „2“/„4“ in der Kopfleiste oder in den Auflegen-Einstellungen schaltest du auf vier um (nur, solange kein Deck spielt oder lädt; beim Umschalten werden alle Decks geleert). Jedes Deck zeigt Titel, Tempo, Tonart und seine Übersicht; die Zoom-Wellenform steht oben bei den anderen. „Der Track endet gleich“ warnt vor dem Ende. Mit vier Decks wird es auf kleinen Bildschirmen (1280 × 720) eng; dort scrollst du.

FunktionWas sie tut
Play, CueAbspielen, pausieren und CDJ-Cue; Auto Cue setzt den Cue-Punkt ohne Memory Cue auf den ersten Ton
Sync und MasterTempo und Beat an das Master-Deck angleichen, auch bei halbem oder doppeltem Tempo; „Als Tempo-Master setzen“ wählt das Master-Deck
TempoTempofader mit umschaltbarem Bereich, Doppelklick setzt auf 0; „Tempo antippen“ (Tap)
Master Tempo (Key Lock)Tempoänderungen behalten die Tonart
Key Shift und Key SyncTonart in Halbtönen verschieben; Key Sync gleicht die Tonart an das Master-Deck an
Hot CuesA–H und mit der zweiten Bank I–P; Shift löscht. Gesetzte Hot Cues werden in der Bibliothek gespeichert
Memory CuesAn der Abspielposition speichern, vorherigen oder nächsten anspringen, löschen
Loops und Beat JumpLoop-Anfang und -Ende, Loop über 4 Beats, halbieren, verdoppeln, Reloop; springen mit wählbarer Sprungweite
QuantizeCues, Loops und Sprünge rasten auf dem Beatgrid ein
SlipScratches, Loops und Hot Cues spielen über dem weiterlaufenden Track
Vinyl-ModusDie Jog-Oberseite scratcht; außen ist Pitch-Bend
REV und CensorRückwärts abspielen; Censor spielt rückwärts, solange gedrückt, danach läuft der Track an der richtigen Stelle weiter
Pad-ModiHot Cues, Pad FX, Beat Jump, Beat Loop, Key Shift, Keyboard und Sampler auf den Pads
Instant Double„Auf Deck … duplizieren“ übernimmt Track und Position auf ein anderes Deck

MixerLink zu „Mixer“

  • Je Kanal: Trim (Eingangspegel), Höhen, Mitten, Bässe, ein Regler für Farb-FX, Kopfhörer-Cue, Pegelanzeige und Kanalfader. Auto Gain zeigt seine Anpassung in dB.
  • Crossfader mit Kurven (in den Auflegen-Einstellungen auch für die Kanalfader), Zuweisung je Kanal auf A, THRU oder B (Standard: Deck 1 = A, Deck 2 = B, Decks 3/4 = THRU) und einem Schalter, der den Crossfader ausschaltet. Doppelklick zentriert ihn.
  • Blend-Fader: Der Crossfader blendet auch Tempo und Bässe zwischen den Decks über.
  • Master-Pegel mit Limiter, Kopfhörer-Mix zwischen Cue und Master und Kopfhörer-Lautstärke. Kopfhörer-Mix und Cue wirken nur mit einem Ausgang mit vier Kanälen (Kopfhörer auf 3/4).
  • Metronom (seit 2.1): an/aus, Lautstärke und wahlweise nur im Kopfhörer.

AufnehmenLink zu „Aufnehmen“

„Mix aufnehmen (Master-Ausgang)“ startet die Aufnahme; „Aufnahme beenden und als WAV speichern“ legt den Mix als WAV-Datei ab. Aufgenommen wird, was auf dem Master läuft. Seit 2.1 übersteht eine laufende Aufnahme „Audio neu starten“.

Etwas fehlt oder stimmt nicht? Sag uns Bescheid. Die Oberfläche gibt es auch auf Englisch; die Docs nennen die deutschen Bezeichnungen.

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