Tracks vorbereiten mit ChatGPT

ChatGPT prüft einen Track für den Gig: Analyse mit Lautheit, Beatgrid, Cue-Vorschläge und Übergänge. Cues und Grid-Korrekturen speichert Sonodex erst nach deiner Bestätigung.

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So läuft es abLink zu „So läuft es ab“

  1. Du bittest zum Beispiel: „Bereite ‚Glasshouse‘ für meinen Club-Gig vor.“
  2. Der Assistent ruft prepare_track_for_djing auf. Der Bericht ist eine Checkliste: Metadaten, Analyse und Lautheit, Qualität des Beatgrids, Abschnitte, Cue-Vorschläge, Mix-in- und Mix-out-Bereiche und Energie, jeweils mit dem nächsten Schritt. style (club, open-format oder radio) legt fest, nach welchen Phrasenlängen gesucht wird. Das Werkzeug liest nur.
  3. Laufen noch Messungen (Lautheit, Beatgrid-Prüfung), nennt der Bericht ihre Job-ID; der Assistent fragt mit get_analysis_job nach.
  4. propose_track_preparation macht daraus einen gemeinsamen Vorschlag: die vorgeschlagenen Cues (vorhandene bleiben) und die gemessene Grid-Korrektur (nie bei geschütztem Grid). Gibt es noch nichts vorzuschlagen, antwortet es mit nothing_to_propose und dem Grund.
  5. Sonodex zeigt den Vorschlag mit „Cue-Punkte: … → …“ und dem Beatgrid vorher und nachher. „Änderungen übernehmen“ speichert Cues und Beatgrid als einen Rückgängig-Schritt; Audiodateien bleiben unverändert.
Cue-Vorschlag für einen Demo-Track · originale App-Ansicht mit Demo-Tracks

Analyse und LautheitLink zu „Analyse und Lautheit“

analyze_track_audio liefert die gespeicherte Analyse mit Herkunft (gemessen, Modell, manuell) und Sicherheit: BPM, Tonart musikalisch und als Camelot, Energy (eine heuristische Formel), True Peak, Clipping, DC-Versatz und Stille aus der Eingangsprüfung, Beats aus dem gespeicherten Grid, Abschnitte aus dem Strukturmodell oder deiner Korrektur, den Energieverlauf und eine Waveform-Zusammenfassung.

Die Lautheit (integrierte LUFS, Loudness Range und True Peak nach EBU R128) misst Sonodex bei Bedarf im Hintergrund aus der Audiodatei und merkt sich das Ergebnis. Je Assistent laufen höchstens 20 solcher Messungen gleichzeitig, jede höchstens 10 Minuten. Fehlende Werte meldet Sonodex als fehlend, statt sie zu schätzen. Die eigentliche Analyse (BPM, Tonart, Beatgrid) startest du weiter in Sonodex, nicht über den Assistenten.

Cue-PunkteLink zu „Cue-Punkte“

  • get_track_cue_points liest Hot Cues A–P, Memory-Cues und Loops mit Zeit, Takt und Beat, Bezeichnung, Farbe und Herkunft.
  • add_cue_point, update_cue_point und delete_cue_point schlagen einzelne Änderungen vor, an einer Zeit oder einem Takt des Beatgrids.
  • generate_cue_point_suggestions schlägt Cues für bis zu 20 Tracks vor, jeweils mit Begründung. Die Vorlage „structure“ setzt Hot Cues auf Intro, Aufbau, Drop, Breakdown und Outro und rückt sie auf den nächsten Takt; „default“, „cue-profile“ (dein Cue-Profil) und Plugin-Vorlagen nutzen die Cue-Generierung der App.
  • apply_cue_suggestions macht aus den Vorschlägen (ganz oder einzelne) einen Vorschlag zum Bestätigen. Vorhandene Cues bleiben; haben sich die Cues inzwischen geändert, lehnt Sonodex ab.

BeatgridLink zu „Beatgrid“

  • get_track_beatgrid zeigt Tempo, ersten Beat und Downbeat, Tempo-Abschnitte, ob das Grid geschützt ist („Grid schützen“) und woher es stammt.
  • analyze_beatgrid misst im Hintergrund, wie gut das Grid zur Musik passt: Versatz, Drift, halbes oder doppeltes Tempo und Hinweise auf Takt 1.
  • update_track_beatgrid schlägt eine Korrektur vor: Tempo, erster Beat, Downbeat um bis zu drei Beats verschieben, Zählzeit oder ein gerades Grid ohne Tempo-Abschnitte. Geschützte Grids werden abgelehnt.

Cue-Positionen bleiben bei einer Grid-Änderung, wo sie sind; nur Takt- und Beatzählung folgen dem neuen Grid. Mehr zum Grid in der App: Beatgrid bearbeiten.

Übergänge planenLink zu „Übergänge planen“

analyze_transition_detail plant den Wechsel von einem Track in den nächsten: Mix-out-Bereiche des laufenden Tracks (Outro, späte Breakdowns) und Mix-in-Bereiche des nächsten (Intro, frühe Breakdowns oder Aufbauten) mit Takten und 8-, 16- oder 32-Takt-Phrasen, die empfohlene Überlappung, die nötige Tempoanpassung und eine Übergangsart (langes Blenden, Bass-Wechsel, Echo-Out, harter Schnitt) mit Gründen und Alternativen. Ob sich Vocals überschneiden, kann Sonodex nicht erkennen und sagt das.

BeispieleLink zu „Beispiele“

  • „Bereite ‚Glasshouse‘ für meinen Club-Gig vor und setz die Cues, wenn alles passt.“
  • „Wie laut ist ‚Coastline‘ in LUFS, und sitzt das Beatgrid?“
  • „Setz in allen Tracks der Playlist ‚Samstag‘ Hot Cues auf die Abschnittsanfänge.“
  • „Wie mische ich von ‚Velvet Room‘ in ‚Coastline‘, und ab welchem Takt?“

Etwas fehlt oder stimmt nicht? Sag uns Bescheid. Die Oberfläche gibt es auch auf Englisch; die Docs nennen die deutschen Bezeichnungen.

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